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Volksverhetzung – Schüler muss über jüdische Familien schreiben

    Ein 15-Jähriger stand in Gemünden wegen Volksverhetzung vor Gericht und muss nun einen Aufsatz über jüdische Familien im Nationalsozialismus schreiben. In der nicht-öffentlichen Verhandlung habe sich der Schüler einsichtig gezeigt, so das Gericht.

    Abraham-Geiger-Preis 2020 für Passionsspiel-Regisseur Stückl

      Christian Stückl ist in München mit dem Abraham-Geiger-Preis geehrt worden. Stückl habe die Oberammergauer Passion erneuert, so die Begründung: weg von christlichem Judenhass hin zu einer ausgewogenen Darstellung "innerjüdischer Konflikte".

      Hunderte gedenken der Opfer des OEZ-Attentats in München
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      Etwa 400 Menschen haben vier Jahre nach dem Attentat am Olympia-Einkaufszentrum in München an die Opfer erinnert. Redner betonten, man solle die Tat klar als rassistisch benennen. Das Mahnmal wurde entsprechend umbenannt.

      Gericht stoppt bayerischen Verfassungsschutzbericht
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Niederlage für die Staatsregierung: Das Verwaltungsgericht München hat entschieden, dass der bayerische Verfassungsschutzbericht 2019 in seiner aktuellen Form nicht verbreitet werden darf. Ein geschichtsrevisionistischer Verein hatte geklagt.

      Halle-Prozess: Angeklagter gibt Ideologie offen preis
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Gleich zu Beginn des Prozesses um den antisemitischen Anschlag in Halle sagte der Angeklagte aus - und stellte dabei seine rassistische Gesinnung offen zur Schau. Die Passantin vor der Synagoge erschossen zu haben, bedauerte er hingegen.

      Anschlag in Halle: "Er wollte ein öffentliches Spektakel"

        In Magdeburg hat der Mordprozess gegen den 28-jährigen Rechtsextremisten begonnen, der im vergangenen Jahr am höchsten jüdischen Feiertag ein Massaker in der Synagoge von Halle anrichten wollte.

        Nach Halle-Anschlag: Jüdische Gemeinden verstärken Sicherheit
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Neun Monate nach dem Anschlag von Halle beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Attentäter. Seither verstärken viele Jüdische Gemeinden die Sicherheitsvorkehrungen. Das gilt auch für die Synagogen in Regensburg, Amberg und Straubing.

        Halle-Prozess: Spaenle fordert "ganze Wucht des Strafrechts"

          Das Attentat von Halle, das ab heute vor Gericht verhandelt wird, habe eine "neue Dimension", so der Antisemitismus-Beauftragte der Staatsregierung, Ludwig Spaenle im BR. Das Verbrechen müsse "mit der ganzen Wucht des Strafrechts" geahndet werden.

          #BR24Zeitreise: Antisemitismus in Deutschland
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          Vor 70 Jahren wurde der Zentralrat der Juden gegründet. Viele hofften, dass nach dem Holocaust der Antisemitismus vorbei sein könnte. Aber er wirkte weiter. Damals waren die Gründe andere, als sie es heute sind, aber der Ungeist lebt weiter fort.

          Ein deutsches Wunder: 70 Jahre Zentralrat der Juden
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          Fünf Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur war das jüdische Leben in Deutschland nahezu zerstört. Dennoch wurde am 19. Juli 1950 der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet - als zentrale Interessenvertretung der jüdischen Überlebenenden.