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"Hallo Meinung": Rechte Thesen auf fränkischer Online-Plattform
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Im Landkreis Nürnberger Land wurde vor einigen Jahren "Hallo Meinung" gegründet. Ein Portal, dem Kritiker vorwerfen, rassistische Inhalte zu verbreiten. Auch eine aktuelle Aussage zum Thema Antisemitismus sorgt für Unmut.

1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Festjahr eröffnet
  • Artikel mit Video-Inhalten

Seit genau 1.700 Jahren ist jüdisches Leben in Deutschland dokumentiert. Deshalb hat Bundespräsident Steinmeier das Jubiläumsjahr eröffnet. Politiker und Vertreter des Judentums würdigten den Beitrag von Juden zur Geschichte Deutschlands.

Studie: Corona-Pandemie verschärft Rechtsextremismus in Europa

    Laut einer Untersuchung der Berliner Amadeu Antonio Stiftung verschärft Corona den Rechtsextremismus in Europa. Nicht nur in Deutschland sei Antisemitismus Kernbestandteil der Corona-Hetze, sagt Simone Rafael, Co-Autorin des Berichts.

    Antisemitische Tat in Passau? Gedenkkranz in den Inn geworfen

      In Passau hat ein Unbekannter einen Kranz, der am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus abgelegt war, in den Inn geworfen. Die Kripo geht von einem antisemitischen Hintergrund aus. Es ist nicht die erste Tat dieser Art in Passau.

      FC Bayern spendet 100.000 Euro für Restaurierung von Synagoge

        Für die Restaurierung der historischen Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße spendet der FC Bayern 100.000 Euro. FCB-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge erklärte, Antisemitismus habe in unserer Gesellschaft nichts verloren.

        Nach report-Bericht: Rechts-Rapper in Österreich festgenommen

          Der volksverhetzende Titel "Powerlevel" des Rappers "Mr. Bond" wurde vom Attentäter von Halle live zu seinem Videostream des Anschlags eingespielt. Nach einem report-Bericht wurde der rappende Rechtsextremist jetzt in Kärnten festgenommen.

          Junge Juden - zwischen Gedenken und dem Wunsch nach Normalität
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Gut 75 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz sitzen junge Menschen jüdischen Glaubens in Bayern noch immer zwischen den Stühlen: Zwischen einer ersehnten Normalität einerseits und der Befangenheit, die das Wort "Jude" bei vielen auslöst.

          Mahnung beim Holocaust-Gedenken: "Dort zupacken, wo es weh tut"
          • Artikel mit Video-Inhalten

          1.700 Jahre deutsch-jüdisches Leben – in diesem Zeichen stand das Bundestags-Gedenken an die Holocaust-Opfer. Redner warnten vor einem erstarkenden Antisemitismus. Die Spitzen des Staates versammelten sich um eine alte Thora-Rolle aus Bayern.

          Diskriminierung: Wo Betroffene Hilfe finden
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Anfeindungen aus Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – zwischen 2015 und 2019 haben sich die Anfragen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hierzu mehr als verdoppelt. In Bayern gibt es lokale Anlaufstellen für Betroffene von Diskriminierung.

          EU-Leitfaden über den Antisemitismus in Europa

            Um die vielen Dimensionen des Antisemitismus besser erkennen zu können, hat die EU-Kommission ein Handbuch veröffentlicht. Darin wird anhand praktischer Beispiele verdeutlicht, welche verschiedenen Facetten der jetzige Antisemitismus haben kann.