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Nach Chataffäre bei Polizei München: Erster Strafbefehl
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Vier Monate nach der vom BR aufgedeckten „Chataffäre" beim Unterstützungskommando (USK) der Münchner Polizei gibt es erste strafrechtliche Konsequenzen: Gegen einen 28-jährigen Beamten wurde Strafbefehl wegen Volksverhetzung erlassen.

Auschwitz, das große Mahnmal gegen den Antisemitismus

    Das größte Vernichtungslager des Dritten Reiches macht den Holocaust bis heute sichtbar. Auschwitz steht für eine Wunde, die nie heilen wird und mahnt seine Besucher, sich den Gräueln der Judenvernichtung zu stellen und Lehren daraus zu ziehen.

    Ausgrenzung, die an dunkle Zeiten erinnert
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    Polarisierung, Brutalisierung, die Suche nach Sündenböcken: All das ist in der Gesellschaft zu beobachten – und erinnert an die 1930er-Jahre. Doch was können wir daraus lernen? Ein Gespräch mit Mirjam Zadoff vom NS-Dokumentationszentrum München.

    Hakenkreuz-Ritzungen in Augsburger Synagoge
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    Die Übergriffe auf Juden häufen sich, Vertreter Israelitischer Kultusgemeinden warnen vor einem wachsenden Antisemitismus. Auch in Augsburg hat es in letzter Zeit beunruhigende Vorfälle gegeben.

    Islamexperte Mansour: Al-Kuds-Tag muss verboten werden
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    Islamexperte Ahmad Mansour spricht sich für ein Verbot des Al-Kuds-Tags in Deutschland aus. Dieser sei ein Tag der Gewalt - unter den Teilnehmern seien nicht nur antisemitische, sondern auch gewaltbereite Menschen, die ihren Hass feiern wollten.

    Innenminister Herrmann verurteilt Al-Kuds-Marsch in Berlin
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    Jüdische wie nichtjüdische Organisationen haben zu Gegendemonstrationen gegen den israelfeindlichen "Al-Kuds-Marsch" aufgerufen. Dieser startete mit weniger Teilnehmern als gedacht. Bayerns Innenminister Herrmann nannte die Kundgebung "abscheulich".

    Aus Solidarität mit Juden: Kippa tragen gegen Antisemitismus
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    Können Juden in Deutschland öffentlich eine Kippa tragen oder nicht? Aus dieser kontrovers diskutierten Frage ist mittlerweile ein Aktionstag geworden. Am Samstag sind Menschen dazu aufgerufen, aus Solidarität Kippa zu tragen - auch in Regensburg.

    Josef Schuster: Früher auf Antisemitismus reagieren
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    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sieht im Ratschlag, dass Juden ihre Kippa nicht überall öffentlich tragen sollten, keine Kapitulation vor dem Antisemitismus. "Ich freue mich, dass die Problematik erkannt wird", sagte Schuster.

    Europäische Rabbiner fordern jüdisches Emoji

      Die Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER) hat ein jüdisches Emoji-Piktogramm in sozialen Netzwerken gefordert. Die Rabbiner schlagen ein Emoji mit Kippa vor. Auf diese Weise soll die jüdische Religion auch Teil des Austausches im Netz werden.

      Antisemitismus-Beauftragter ruft am Samstag zum Kippa-Tragen auf

        Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, ruft zum Tragen der Kippa auf: Beim Berliner Al-Quds-Marsch, einer antisemitischen Demonstration, werden am Samstag Hamas- und Hisbollah-Sympathisanten und Neonazis mitmarschieren.