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Wie der Halle-Anschlag das Leben von Juden in Bayern verändert
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Nach dem rechtsextremen Anschlag in Halle leben Juden in Bayern zwischen Solidarität und Angst. Wie erleben Juden Antisemitismus? Drei Betroffene berichten.

Großangelegte Anti-Terror-Übung am Nürnberger Hauptbahnhof
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Wie spielen verschiedene Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Bahn im Falle eines terroristischen Anschlags zusammen? Mit einer großangelegten Übung wird heute Nacht am Nürnberger Hauptbahnhof der Ernstfall geprobt.

Analyse: Sind AfD-Politiker "geistige Brandstifter"?

    Zahlreiche Politiker haben nach dem antisemitischen Anschlag von Halle die AfD als "geistigen Brandstifter“ bezeichnet. Die AfD weist solche Vorwürfe weit von sich. Zu Recht? Eine Analyse.

    Kabinett berät über Konsequenzen aus Halle-Anschlag
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    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Terroranschlag in Halle berät das bayerische Kabinett heute über Konsequenzen. Konkret geht es um Maßnahmen zum Schutz jüdischer Einrichtungen im Freistaat – und präventive Maßnahmen gegen Rechtsextremismus.

    CDU fordert Maßnahmen gegen Rechtsextremismus
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    Der Anschlag von Halle mit zwei Toten hat die Politik aufgeschreckt. Jetzt sollen die Ereignisse und der Polizeieinsatz auch politisch aufgearbeitet werden. Die CDU-Spitze will dazu ein Eckpunktepapier verabschieden.

    Gamer-Zitat: Herrmann und Söder widersprechen Seehofer
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    Bundesinnenminister Seehofer will die Gaming-Szene nach dem rechtsextremistisch motivierten Anschlag von Halle mehr in den Blick nehmen. Sein bayerischer Amtskollege Herrmann und Ministerpräsident Söder warnen nun hingegen vor Pauschalurteilen.

    250 Menschen bei Demo gegen Antisemitismus in Würzburg

      In Würzburg hat am späten Sonntagnachmittag eine Demonstration gegen Antisemitismus stattgefunden. Anlass dafür war der Anschlag am vergangenen Mittwoch in Halle. Zwei Privatpersonen haben den Protest organisiert.

      Demonstration in Berlin: Tausende setzen Zeichen gegen Rechts
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      "Wir stehen zusammen": Nach dem antisemitischen Anschlag von Halle sind in Berlin Tausende auf die Straße gegangen und haben ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Dabei wurde auch deutliche Kritik an der AfD laut.

      Nach Anschlag von Halle: Kritik an AfD wird lauter
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      Hätte man die Bluttat von Halle verhindern können? Darüber wird in der Politik gerade heftig diskutiert. Im Fokus steht dabei auch die AfD. Viele Politiker geben ihr offen eine Mitschuld für die Tat, die weltweit für Entsetzen gesorgt hat.

      "Wir sind bunt": Lichterkette um Straubinger Synagoge
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      Nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle hat das Straubinger Bündnis "Wir sind bunt" zu einer Aktion gegen Antisemitismus aufgerufen: Rund um die Synagoge in der Wittelsbacher Straße bildeten Straubinger eine Lichterkette.