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Nach Fund des toten Babys: Wo verzweifelte Mütter Hilfe finden
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Am ersten Weihnachtsfeiertag ist in einer Mülltonne in Regensburg ein totes Neugeborenes gefunden worden. Als die Mutter es aussetzte, lebte es womöglich noch. Wäre die Tragödie zu verhindern gewesen? Hilfsangebote gibt es.

Facebook: Bleibt es bei der Klarnamenpflicht?

    Muss man auf Facebook mit seinem richtigen Namen auftreten – oder tut’s auch ein Pseudonym? Darüber entscheidet das Oberlandesgericht München. Netzaktivisten und Experten zweifeln am Nutzen der sogenannten Klarnamenpflicht.

    Polnisches Startup sorgt mit Gesichtserkennung für Unruhe

      Ein Foto reicht - schon findet die Suchmaschine von PimEyes dutzende weitere Fotos von der gleichen Person im Internet. Eine Recherche sieht die Anonymität des Menschen bedroht.

      Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach: 30.000 Tatverdächtige
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      Ermittler sind in Nordrhein-Westfalen auf eine neue Dimension von Kindesmissbrauch und Kinderpornographie gestoßen. Sie entdeckten Tarnnamen und Spuren von mehr als 30.000 unbekannten Verdächtigen. Ihr Ziel jetzt: Die Täter aus der Anonymität holen.

      Eindämmung des Coronavirus: Eine freiwillige App könnte helfen
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      Wer hat wen mit dem Coronavirus angesteckt? Smartphone-Daten könnten das verraten. Besonders datenschutzfreundlich klingt das nicht. Aber es gibt Ideen, wie man Kontakte so nachverfolgen kann, dass die Anonymität nicht darunter leidet.

      Hype um die Feedback-App "Sararah"

        Was denken Freunde und Kollegen wirklich über mich? Diese Frage möchte die "Sarahah" beantworten. Die App erlebt gerade einen Hype, Kritiker sehen in dem Programm allerdings vor allem ein Mobbing-Werkzeug. Von Christian Schiffer

        Smartphone wird kaum zum Shoppen genutzt

          In Nürnberg werden heute Abend die Ergebnisse der Social-Media-Studie WAVE vorgestellt. Die Studie zeigt: Nur wenige Befragten nutzen das Handy zum Online-Einkauf. Zudem seien Datenschutz und Anonymität für die Internetnutzer wichtiger denn je.

          Prepaid-Karten-Kauf nur mit Ausweis

            Ein verschärftes Anti-Terror-Gesetz verbietet ab Juli den Verkauf von anonymen Prepaid-Karten. Dann gilt: der Verbraucher muss sich registrieren lassen. Ein Mehraufwand für Verkäufer, der wohl zu höheren Tarifen führen wird. Von Claudia Grimmer

            Dienstag, 16. Mai

              Streik im bayerischen Einzelhandel +++ Ministerrat tagt in Feuchtwangen +++ Türkischer Präsident Erdogan trifft Donald Trump +++ BGH entscheidet über mehr Anonymität im Internet +++ Sondierungsgespräche für neue Landesregierung in Schleswig-Holstein

              Entscheidung über anonymes Surfen wird am 16. Mai verkündet

                Der Bundesgerichtshof will im Mai verkünden, ob der Bund die IP-Adressen von Nutzern speichern darf, die auf Behörden-Webseiten unterwegs sind. Dagegen hatte der Politiker Patrick Breyer geklagt.