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Gericht: Haft von Yücel war rechtswidrig

    Ein Jahr lang war "Welt"-Reporter Yücel in türkischer Untersuchungshaft. Nun hat das Verfassungsgericht in Ankara erklärt: Das Vorgehen der Behörden war rechtswidrig - Yücel soll Schadenersatz erhalten.

    Fall Yücel: Türkei weist Folter-Vorwürfe zurück
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    Das türkische Außenministerium hat die Folter-Vorwürfe des Journalisten Deniz Yücel zurückgewiesen. Es verwahrte sich gegen eine Ermahnung durch das deutsche Auswärtige Amt - die Stellungnahme sei völlig unbegründet, hieß es aus Ankara.

    Denkzettel für Erdogans AKP
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    Die Kommunalwahl in der Türkei galt als Stimmungstest für Präsident Erdogan. Und diese scheint sich in den wichtigen Großstädten gegen ihn zu richten. In Ankara gewann die Opposition. In Istanbul gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

    Der türkische Tourismus als Achterbahn
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    Nachdem sich das Verhältnis zwischen Ankara und Berlin zunächst entspannt hatte, hofften viele, dass 2019 ein Rekordjahr im Türkei-Tourismus werden könnte. Nun gibt es neue Irritationen - in der Ferienhochburg Antalya ist man darüber nicht erfreut.

    Drohen deutschen Urlaubern Festnahmen in der Türkei?

      Erwägt die Türkei, Regierungskritiker aus dem Ausland bei der Einreise festnehmen zu lassen? Das legen Aussagen des Innenministers Soylu nahe. Ankara widerspricht: Die Äußerungen seien aus dem Zusammenhang gerissen worden.

      Pro-kurdische Facebook-Posts: Münchner muss in Türkei bleiben

        Ein wegen einiger pro-kurdischer Facebook-Posts vorübergehend in Ankara festgenommener Münchner wird weiter in der Türkei festgehalten. Die Ausreisesperre bleibt in Kraft. Der 56-Jährige war Ende Dezember in die Türkei geflogen.

        Münchner in der Türkei nach Facebook-Posting festgenommen?

          Wegen angeblicher Propaganda im Internet wurde erneut ein Deutscher in der Türkei festgenommen. Nach Angaben von NDR, WDR und "SZ" ist der 56-jährige Münchner inzwischen frei. Das Land darf er aber nicht verlassen.

          Türkei hält an Angriffsplänen gegen YPG fest, will aber abwarten
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          Die Türkei will ihre angekündigte Offensive in Nordsyrien verschieben. Das teilte Präsident Erdogan mit. Ein Telefonat mit US-Präsident Trump habe ihn überzeugt, "noch eine Weile zu warten". Den Abzug der US-Soldaten will Ankara mitgestalten.

          Zugunglück in Ankara: Auch ein Deutscher unter den Todesopfern
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          • Artikel mit Video-Inhalten

          Bei dem schweren Zugunglück in Ankara ist auch ein Deutscher ums Leben gekommen. Insgesamt gab es nach dem Zusammenprall eines Hochgeschwindigkeitszugs mit einer Wartungslok neun Todesopfer, mindestens 80 wurden verletzt. Ermittlungen laufen.

          Schweres Zugunglück in Ankara

            Bei einem schweren Zugunglück in Ankara sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen, 47 wurden verletzt. Ein Hochgeschwindigkeitszug war am Morgen auf eine Wartungslok geprallt.