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#Faktenfuchs: Was verdienen Bürgermeister in Bayern?

    2020 stehen in Bayern Kommunalwahlen an. Viele Bürgermeister wollen nicht mehr antreten. Denn der Job bedeutet viel Arbeit, Häme, Anfeindungen – und oft nur wenig Geld. Doch stimmt das?

    Stressjob: Viele Bürgermeister in Bayern wollen nicht mehr
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    Zur Kommunalwahl 2020 wollen viele der amtierenden Bürgermeister nicht mehr antreten. Viele nennen Altersgründe – aber auch Frust spielt eine Rolle. Denn Kommunalpolitiker haben immer häufiger mit persönlichen Anfeindungen zu kämpfen.

    Tabuthema: Warum so wenige Ärzte Abtreibungen vornehmen
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    Immer weniger Ärzte in Bayern führen Schwangerschaftsabbrüche durch. Angst vor Anfeindungen und Stigmatisierung spielen eine Rolle. Frauen müssen für eine Abtreibung zum Teil weite Wege auf sich nehmen.

    So kämpft der bayerische Staat gegen Antisemitismus
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    Erst am Dienstag war ein jüdischer Friedhof im Elsass geschändet worden. Antisemitismus nimmt wieder zu in Europa. Auch in Bayern ist diese Tendenz zu beobachten - der Staat kämpft dagegen an. Die Betroffenen wünschen sich vor allem eins: Normalität.

    Chef der Essener Tafel droht nach Anfeindungen mit Rücktritt

      Der Vorsitzende des Vereins "Essener Tafel", Jörg Sator, droht nach heftiger Kritik und Anfeindungen mit seinem Rücktritt. Sator war in die Kritik geraten, weil die Essener Tafel vorerst keine Ausländer mehr neu aufnehmen will.

      Zunehmend Anfeindungen gegen Juden

        70 Jahre nach dem Holocaust gibt es immer noch Antisemitismus in Deutschland. Oft aus der rechten Szene, aber zunehmend auch von muslimischer Seite. Trotzdem sehen viele Juden ihre Zukunft in Deutschland. Von Astrid Halder

        O-Ton B5: Bayerns Bürgermeister werden immer öfter angefeindet
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        Beschmierte Hauswände, Hasskommentare, Pöbeleien auf dem Amt: Immer öfter sind Bayerns Bürgermeister Anfeindungen ausgesetzt. Das beklagt auch der Vize-Geschäftsführer des Bayerischen Gemeindetags, Hans-Peter Mayer.

        Anfeindungen gegen Lebensretter
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        Fast jeden Tag retten Hilfsorganisationen hunderte Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Die italienische Küstenwache ist damit längst überfordert. Doch die Helfer werden immer häufiger bedroht.

        Anfeindungen von Rechts: "Wir müssen die Grundwerte verteidigen"
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        Im Mittelmeer sind zahlreiche Nichtregierungsorganisationen im Einsatz, um Bootsflüchtlinge zu retten. Doch immer öfter müssen sie sich gegen Anfeindungen rechter Gruppierungen wehren. Diese werfen den Helfern vor, Flüchtlinge nach Europa zu locken.

        Tausende fordern Respekt

          Wohl kein Land war bislang mehr Anfeindungen der neuen US-Regierung ausgesetzt als Mexiko. In rund 20 Städten gingen tausende Mexikaner auf die Straße und protestierten gegen die Politik von Donald Trump.