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Polizist aus Franken soll Kinderpornografie besessen haben
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Weil er Kinderpornografie besessen haben soll, muss sich ein Polizist aus Oberfranken von kommender Woche an vor Gericht verantworten. Zudem soll der 26-Jährige nach BR-Informationen heimlich Nacktaufnahmen von Frauen angefertigt haben.

Betrug an todkrankem Mann: Über drei Jahre Haft für Angeklagten
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Die Forderungen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung klafften vor Gericht in Würzburg weit auseinander. Nun steht fest: Ein 42-Jähriger muss für über drei Jahre in Haft. Er soll seinen krebskranken Vermieter um hohe Geldbeträge gebracht haben.

Urteil im Prozess um Betrug an todkrankem Vermieter erwartet
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Freispruch oder Gefängnis: Die Forderungen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung klaffen weit auseinander. Der angeklagte Polizist soll seinen krebskranken Vermieter um knapp 70.000 Euro gebracht haben. Heute wird das Urteil erwartet.

Erschossener Polizeischüler: Staatsanwaltschaft kippt Berufung

    Nach dem Urteil wegen eines tödlichen Schusses auf einen Polizeischüler in Würzburg hat die Staatsanwaltschaft ihre Berufung zurückgenommen. Sie hat die Urteilsbegründung geprüft und keine Aussicht auf Erfolg gesehen. Das Urteil ist rechtskräftig.

    Hetze gegen Flüchtlinge: Würzburger Gericht verhängt Geldstrafen
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    Drei Männer und eine Frau sollen beim Würzburger Faschingszug Flüchtlinge verunglimpft haben. Das Amtsgericht Würzburg hatte sie daher zu einer Geldstrafe verurteilt. Im Berufungsprozess vor dem Landgericht wurde das Urteil weitgehend bestätigt.

    Ex-Faschingspräsident: Gericht bestätigt Volksverhetzung

      Auch in zweiter Instanz ist der ehemalige Präsident des Würzburger Faschingsvereins Gilde Giemaul wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Das Strafmaß für das Weiterleiten eines Asylbewerber verachtenden Bildes setzte das Landgericht aber herab.

      Betrugsprozess: Angeklagter Polizist bestreitet Vorwürfe
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      Beim Betrugs-Prozess am Amtsgericht Würzburg hat der angeklagte Polizeibeamte ausführlich ausgesagt. Ihm wird vorgeworfen, einen krebskranken Mann unter falschem Vorwand um insgesamt 81.500 Euro betrogen sowie mit Drogen gehandelt zu haben.

      Polizist soll krebskranken Mann um 80.000 Euro gebracht haben
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      Vor dem Würzburger Amtsgericht steht heute ein Polizeibeamter, der einen Krebskranken pflegte. Der Angeklagte soll seinem Opfer vorgegaukelt haben, er brauche die insgesamt 80.000 Euro für ein teures Medikament und ein medizinisches Zweit-Gutachten.

      Berufung startet: Neues Gutachten im Raser-Prozess von Eisenheim

        Lediglich 5.000 Euro Geldstrafe wegen seiner Schuldunfähigkeit: So lautete das Urteil für einen Mann vor dem Amtsgericht Würzburg vor fast einem Jahr. Betrunken hatte er bei Untereisenheim eine Frau überfahren. Heute beginnt der Berufungsprozess.

        Schwerer sexueller Kindesmissbrauch – Priester vor Gericht
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        Wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs muss sich ein katholischer Pfarrer aus dem Bistum Würzburg heute vor dem Amtsgericht Bad Kissingen verantworten. Das Opfer soll laut Anklage ein zwölfjähriges Mädchen gewesen sein.