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Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien
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Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.

Amphibiensterben: Wie kann man Fröschen, Lurchen und Co. helfen?
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Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tieren. 11 der 19 bayerischen Arten stehen auf der Roten Liste der besonders gefährdeten Tierarten. Doch jeder kann etwas tun, um Frösche, Molche, Unken oder Kröten vor dem Aussterben zu bewahren.

Amphibiensterben: Immer weniger Kröten und Frösche in Bayern
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Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

Der Feuersalamander - flammender Bewohner feuchter Laubwälder
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Die meisten kennen ihn nur aus Büchern, denn man bekommt den versteckt lebenden Feuersalamander nur äußerst selten zu Gesicht. Das bedrohte Tier braucht möglichst natürliche Lebensräume und vor allem klares, sauberes Wasser und Laubwälder.