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Neuste Artikel

Todeszone B305: Mehr Schutz für Amphibien am Weitsee gefordert

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Im Drei-Seen-Gebiet zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl liegt eines der bedeutendsten Amphibienwanderungsgebiete Bayerns. Eine Straßensperre nachts soll rund 40.000 Kröten und Frösche schützen. Doch Biologen sehen trotzdem die Population gefährdet.

Lurche auf dem Weg zum Laichen

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Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

Der Feuersalamander - flammender Bewohner feuchter Laubwälder

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Die meisten kennen ihn nur aus Büchern, denn man bekommt den versteckt lebenden Feuersalamander nur äußerst selten zu Gesicht. Das bedrohte Tier braucht möglichst natürliche Lebensräume und vor allem klares, sauberes Wasser und Laubwälder.

Umwelt-Rückblick 2019: Wetterextreme und Artensterben

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Was waren die relevanten Nachrichten des Jahres, über die im Bereich Umwelt geredet wurde? Wir haben für Sie einige wichtige Themen herausgegriffen, die im vergangenen Jahr die Menschen bewegt haben.

Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien

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Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.