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Todeszone B305: Mehr Schutz für Amphibien am Weitsee gefordert

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Im Drei-Seen-Gebiet zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl liegt eines der bedeutendsten Amphibienwanderungsgebiete Bayerns. Eine Straßensperre nachts soll rund 40.000 Kröten und Frösche schützen. Doch Biologen sehen trotzdem die Population gefährdet.

Die Krötenretter von Kronach

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Hunderttausende Amphibien haben es in den letzten Tagen nicht über Frankens Straßen geschafft. Fahrbahnen kreuzen ihren Weg vom Winterquartier zum Laichgewässer. Helfer kämpfen dafür, dass weniger Tiere überfahren werden - und werden oft belächelt.

#BR24Zeitreise: Krötenwanderung 1967

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Jetzt ist wieder die Zeit der Krötenwanderungen. Erdkröten und andere Amphibien begeben sich wieder zu den Gewässern, in denen sie selbst zur Welt gekommen sind, um dort zu laichen.

Lurche auf dem Weg zum Laichen

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Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

Bund Naturschutz beklagt Rückgang von Amphibien

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Der Bund Naturschutz stellt einen Rückgang von Amphibien fest - um bis zu 80 Prozent. Zum Beispiel seien in Aiterhofen im Kreis Straubing-Bogen früher bis zu 5.000 Tiere über die Straße gerettet worden. 2020 waren es nur noch 750 Tiere.

80 Ehrenamtliche auf Mission "Krötenrettung" im Raum Würzburg

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Kröten, Frösche oder Molche sind derzeit wieder auf Wanderschaft zu ihren Laichplätzen. Damit sie beim Überqueren der Straße nicht überfahren werden, strömen in ganz Bayern Ehrenamtliche aus. Ein Ortsbesuch im unterfränkischen Erlach.

Achtung Autofahrer: Amphibien auf gefährlicher Wanderschaft

    Seit Anfang März sind wieder Kröten und andere Amphibien an den Straßen unterwegs. Denn sie wandern von ihren Winterquartieren in Richtung Laichplätze - doch dazu müssen die Tiere oft Straßen überqueren, und das kann schnell tödlich enden.

    Krötenretter: "Viele Autofahrer fahren einfach drüber"

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    Kröten sind wieder zu ihren Laichgewässern unterwegs. In Vilshofen im Kreis Passau leben sie besonders gefährlich: Zu zwei Straßen und einem Bahngleis kommen rücksichtslose Autofahrer. Ohne ehrenamtliche Hilfe hätten tausende Amphibien keine Chance.

    Oberfranken: Fünf Millionen Euro für den Naturschutz

      Mit rund fünf Millionen Euro hat die Regierung von Oberfranken im vergangenen Jahr den Naturschutz in der Region gefördert. Rund 400 Projekte von Fledermausquartieren bis hin zu Amphibiendurchgängen konnten so profitieren.

      Vorsicht Wildwechsel! So verhalten Sie sich bei einem Wildunfall

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      Im Herbst ist die Gefahr von Wildunfällen wegen schlechter Sicht durch Nebel, Regen und in der Dämmerung besonders groß. Zudem kommt es auch zu vermehrtem Wildwechsel, da die Tiere auf der Suche nach Futter sind. So verhalten Sie sich richtig!