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Vorsicht Wildwechsel! So verhalten Sie sich bei einem Wildunfall
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Im Herbst ist die Gefahr von Wildunfällen wegen schlechter Sicht durch Nebel, Regen und in der Dämmerung besonders groß. Zudem kommt es auch zu vermehrtem Wildwechsel, da die Tiere auf der Suche nach Futter sind. So verhalten Sie sich richtig!

WWF-Studie: Tierbestände auf dem Tiefpunkt
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Mehr als zwei Drittel der Tierwelt sind in den vergangenen 50 Jahren vernichtet worden. Betroffen sind nach einer WWF-Studie Säugetiere, Vögel, Fische, Amphibien und Reptilien. Ein Gegensteuern sei möglich, politisch aber schwer durchsetzbar.

Tiergarten-Vize Helmut Mägdefrau geht in den Ruhestand
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Es heißt Abschied nehmen: Nach knapp dreißig Dienstjahren geht der stellvertretende Direktor des Nürnberger Tiergartens, Helmut Mägdefrau, in Rente. Der 65-jährige Biologe hat den Tiergarten stark geprägt und unter anderem Zoo-Pferde ausgewildert.

Tour durch die Seltenbachschlucht bei Klingenberg
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Die Seltenbachschlucht bei Klingenberg (Lkr. Miltenberg) zählt zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns. Die Gesteinsschichten dort erzählen spannende Erdgeschichte. Die dichtbewachsene Schlucht bietet Amphibien aller Art einen Lebensraum.

Als es in der Antarktis noch Frösche gab
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Bevor die Antarktis zur Eiswüste wurde, herrschten dort zum Teil ganz andere klimatische Bedingungen. Fossilienfunde legen nahe, dass auf dem Kontinent einst Frösche lebten.

Der Feuersalamander - flammender Bewohner feuchter Laubwälder
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Die meisten kennen ihn nur aus Büchern, denn man bekommt den versteckt lebenden Feuersalamander nur äußerst selten zu Gesicht. Das bedrohte Tier braucht möglichst natürliche Lebensräume und vor allem klares, sauberes Wasser und Laubwälder.

Verschoben: Wiesen-Walzen heuer bis 1. April erlaubt
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Im Frühjahr walzen Landwirte ihre Wiesen, um Maulwurfshügel einzuebnen, nach dem Winter den Boden wieder zu glätten und Unkraut zu minimieren. Im neuen Artenschutz-Gesetz ist das aber nur bis 15. März erlaubt. Jetzt wurde der Termin flexibilisiert.

Auch Amphibien wie Salamander, Frösche und Lurche leuchten
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Nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Chamäleons, der Anglerfisch und Glühwürmchen leuchten unter kurzwelligem Licht, sondern auch Amphibien. Die sogenannte Biolumineszenz ist damit im Tierreich weiter verbreitet als bislang bekannt.

Frühe Vierfüßer lebten wohl im Wasser und nicht an Land

    Von den Tetrapoden, auf Deutsch Vierfüßer, stammen Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere ab. Sie waren die ersten Wirbeltiere, die das Land eroberten. Damit ließen sie sich aber anscheinend ziemlich Zeit, zeigen neu entdeckte Fossilien.

    Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien
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    Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.