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Trockenheit: Naturpark Haßberge reagiert mit Feuchtbiotopen

    Der Naturpark Haßberge reagiert auf die zunehmende Trockenheit und hat jetzt bei Krum, einem Ortsteil von Zeil am Main, zwei neue Feuchtbiotope geschaffen. Unter anderem der Schwarzstorch, Libellen oder Amphibien sollen dort neue Lebensräume finden.

    Vorsicht Wildwechsel! Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle
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    Im Herbst ist die Gefahr von Wildunfällen wegen schlechter Sicht durch Nebel, Regen und in der Dämmerung besonders groß. Zudem kommt es auch zu vermehrtem Wildwechsel, da die Tiere auf der Suche nach Futter sind. So verhalten Sie sich richtig!

    Frühe Vierfüßer lebten wohl im Wasser und nicht an Land

      Von den Tetrapoden, auf Deutsch Vierfüßer, stammen Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere ab. Sie waren die ersten Wirbeltiere, die das Land eroberten. Damit ließen sie sich aber anscheinend ziemlich Zeit, zeigen neu entdeckte Fossilien.

      Renaturierung von Fischteichen bei Freudenberg abgeschlossen
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      In Freudenberg im Landkreis Amberg-Sulzbach ist eine renaturierte Teichanlage vorgestellt worden. Zwei Jahre lang wurde an der Anlage gearbeitet. Rund 85.000 Euro wurden ausgegeben. Jetzt bietet die Anlage Lebensraum für viele Tiere.

      Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien
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      Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.

      Bayerns Frösche und Kröten vom Aussterben bedroht
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      Die Zahlen sind alarmierend: 40 bis 60 Prozent weniger Amphibien als sonst haben Helfer des Bund Naturschutz bei der diesjährigen Krötenwanderung gezählt. Warum sind es auf einmal nur so wenige?

      Amphibiensterben: Wie kann man Fröschen, Lurchen und Co. helfen?
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      Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tieren. 11 der 19 bayerischen Arten stehen auf der Roten Liste der besonders gefährdeten Tierarten. Doch jeder kann etwas tun, um Frösche, Molche, Unken oder Kröten vor dem Aussterben zu bewahren.

      Amphibiensterben: Immer weniger Kröten und Frösche in Bayern
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      Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

      Zu trocken für Frösche, Kröten und Molche

        Bei der Krötenwanderung zeigt sich in diesem Jahr ein gravierender Einbruch der Amphibienzahl. An vielen Amphibienzäunen wurden von den Helfern des Bund Naturschutz 40 bis 60 Prozent weniger wandernde Tiere gezählt.

        Der Feuersalamander - flammender Bewohner feuchter Laubwälder
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        Die meisten kennen ihn nur aus Büchern, denn man bekommt den versteckt lebenden Feuersalamander nur äußerst selten zu Gesicht. Das bedrohte Tier braucht möglichst natürliche Lebensräume und vor allem klares, sauberes Wasser und Laubwälder.