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Amnesty-Menschenrechtspreis für Thunberg und Fridays for Future
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Die Klima-Aktivistin Greta Thunberg und die Bewegung "Fridays for Future" haben in Washington den Amnesty-Menschenrechtspreis erhalten. Die Auszeichnung sei für "all die furchtlosen Jugendlichen, die für ihre Zukunft kämpfen", sagte die 16-Jährige.

Private Seenotrettung: Italien verschärft Strafen drastisch
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Das italienische Parlament hat am Montagabend ein Sicherheitsdekret verabschiedet, das die Strafen für private Seenotretter drastisch verschärft. Amnesty International, Hilfsorganisationen und italienische Klöster verurteilen das neue Gesetz.

Greta Thunberg erhält Amnesty International Preis

    In einer Reihe mit Havel, Mandela und Malala Yousafzai: Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist mit dem wichtigsten Menschenrechtspreis von Amnesty International geehrt worden. Die Organisation lobte die Entschlossenheit der Schwedin.

    Infobus für Flüchtlinge aus Erstaufnahmen ausgesperrt
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    Der Münchner Flüchtlingsrat klagt gegen die Regierung von Oberbayern. Seit Januar hat die Behörde den Infobus für Flüchtlinge vom Münchner Flüchtlingsrat und Amnesty International aus den Münchner Erstaufnahmeeinrichtungen ausgesperrt.

    Amnesty: Zahl der Hinrichtungen weltweit sinkt
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    Zuletzt gab es vor zehn Jahren so wenig Hinrichtungen wie im letzten Jahr. Laut Amnesty International wurden 2018 weltweit 690 Menschen exekutiert. Doch die Dunkelziffer könnte deutlich höher liegen.

    Brunei: Todesstrafe für Schwule und Amputationen bei Diebstahl
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    Im Sultanat Brunei steht auf gleichgeschlechtlichen Sex künftig die Todesstrafe. Die ab Anfang April geltenden Gesetzesänderungen sehen vor, dass homosexuelle Partner zu Tode gesteinigt werden. Vorgesehen sind außerdem Amputationen bei Diebstahl.

    Wie frei ist das Internet in Ägypten?
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    Mit neuen Gesetzen und Maßnahmen wird in Ägypten die Freiheit von Medien, Internet und sozialen Netzwerken eingeschränkt. Menschenrechtler, Journalisten und Aktivisten werden zudem offenbar von den Behörden per Daten-Phishing gehackt.

    Gewalt gegen Frauen: Politikerinnen fordern mehr Hilfe

      Führende Politikerinnen in Deutschland haben mehr Hilfsangebote für weibliche Gewaltopfer gefordert. Doch was gilt als Gewalt? Eine Amnesty-Studie zeigt, je nach Land ist das Verständnis sehr unterschiedlich.

      Amnesty: "Nein heißt Nein" gilt nur in Teilen Europas

        "Nein heißt Nein" - das gilt in weniger als einem Drittel der europäischen Länder. In vielen Ländern werde ungewollter Sex nur dann als Vergewaltigung eingestuft, wenn es zu körperlicher Gewalt, Drohungen oder Zwang kommt, kritisiert Amnesty.

        100 Sekunden Rundschau: Ostsee fast so warm wie Mittelmeer
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        Weitere Themen: EU-Kommission hilft Bauern +++ Siemens will profitabler werden +++ Amnesty International kritisiert Türkei +++ Alleinerziehende häufig von Armut bedroht