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Greta Thunberg erhält Amnesty International Preis

    In einer Reihe mit Havel, Mandela und Malala Yousafzai: Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist mit dem wichtigsten Menschenrechtspreis von Amnesty International geehrt worden. Die Organisation lobte die Entschlossenheit der Schwedin.

    Infobus für Flüchtlinge aus Erstaufnahmen ausgesperrt
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    Der Münchner Flüchtlingsrat klagt gegen die Regierung von Oberbayern. Seit Januar hat die Behörde den Infobus für Flüchtlinge vom Münchner Flüchtlingsrat und Amnesty International aus den Münchner Erstaufnahmeeinrichtungen ausgesperrt.

    Amnesty: Zahl der Hinrichtungen weltweit sinkt
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    Zuletzt gab es vor zehn Jahren so wenig Hinrichtungen wie im letzten Jahr. Laut Amnesty International wurden 2018 weltweit 690 Menschen exekutiert. Doch die Dunkelziffer könnte deutlich höher liegen.

    Brunei: Todesstrafe für Schwule und Amputationen bei Diebstahl
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    Im Sultanat Brunei steht auf gleichgeschlechtlichen Sex künftig die Todesstrafe. Die ab Anfang April geltenden Gesetzesänderungen sehen vor, dass homosexuelle Partner zu Tode gesteinigt werden. Vorgesehen sind außerdem Amputationen bei Diebstahl.

    Wie frei ist das Internet in Ägypten?
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    Mit neuen Gesetzen und Maßnahmen wird in Ägypten die Freiheit von Medien, Internet und sozialen Netzwerken eingeschränkt. Menschenrechtler, Journalisten und Aktivisten werden zudem offenbar von den Behörden per Daten-Phishing gehackt.

    Gewalt gegen Frauen: Politikerinnen fordern mehr Hilfe

      Führende Politikerinnen in Deutschland haben mehr Hilfsangebote für weibliche Gewaltopfer gefordert. Doch was gilt als Gewalt? Eine Amnesty-Studie zeigt, je nach Land ist das Verständnis sehr unterschiedlich.

      Amnesty: "Nein heißt Nein" gilt nur in Teilen Europas

        "Nein heißt Nein" - das gilt in weniger als einem Drittel der europäischen Länder. In vielen Ländern werde ungewollter Sex nur dann als Vergewaltigung eingestuft, wenn es zu körperlicher Gewalt, Drohungen oder Zwang kommt, kritisiert Amnesty.

        Diskriminierung? Hotel "Drei Mohren" ändert Namen vorerst nicht
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Name und Logo des Augsburger Hotels "Drei Mohren" sind aus Sicht von Amnesty International diskriminierend – was viel diskutiert wurde. Die Hotelgruppe begrüßt die Diskussion, will den Namen des Hotels aber nicht von heute auf morgen ändern.

        Politisch korrekte Möhren
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        "Drei Möhren" statt "Drei Mohren" - mit diesem skurrilen Vorschlag fordern junge Aktivisten von Amnesty International in einer Online-Petition die Umbenennung eines Augsburger Traditionshotels. Sie wollen auf vermeintliche Diskriminierung hinweisen.

        Türkei: Amnesty-Vertreter kommt frei

          Der Ehrenvorsitzende von Amnesty International in der Türkei, Taner Kilic, wird aus der U-Haft entlassen. Das ordnete ein Gericht an. Kilic war mehr als ein Jahr lang wegen Terrorvorwürfen inhaftiert.