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Bodennah statt breit verteilt: Umweltfreundlichere Gülledüngung
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Wenn der Bauer sein Feld mit Gülle düngt, wird in die Luft nicht nur jede Menge Gestank abgegeben, sondern auch klimaschädliche Stoffe. All das muss nicht sein: Es gibt Techniken, die Gülle weit diskreter in den Boden bringen.

Landwirte laufen Sturm gegen neue Gülle-Regeln

    Ab 2020 dürfen Landwirte auf Ackerland und ab 2025 auch auf Grünland ihre Gülle nur noch bodennah direkt in die Erde ausbringen. So sollen umweltschädliche Ammoniak-Emissionen reduziert werden. Von den Bauern kommt Widerstand.

    Tierwohl und Klimaschutz - ein Widerspruch?
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    Frische Luft, ein großer Auslauf - ein Offenstall ist tierfreundlicher als ein geschlossener Stall. Aber die Exkremente der Nutztiere stinken nicht nur, Gase wie Ammoniak schaden auch der Umwelt. Ist es umweltfreundlicher, Nutztiere einzusperren?

    Großalarm an Labor in Erlangen entpuppt sich als Fehlalarm

      Ein vermeintlicher Gasaustritt in einem Labor der Uni Erlangen hat heute Vormittag zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Ein Labormitarbeiter hatte Alarm ausgelöst, weil die Gaswarnanlage in einem der Laborräume angeschlagen hatte.

      Ammoniak-Unfall: Arbeitsgruppe "Messen" besteht Feuertaufe
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      Feuerwehrler mit Messgeräten waren während des Ammoniak-Einsatzes am Eisstadion in Straubing im ganzen Innenstadtbereich unterwegs. Sie gehörten zur Arbeitsgruppe "Messen" der Feuerwehren im Lkr. Straubing-Bogen. Für sie war es der erste Einsatz.

      Ammoniak-Unfall: Kriminalpolizei Straubing ermittelt
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      Die weiteren Ermittlungen zum Ammoniak-Unfall in Straubing hat jetzt die Kripo übernommen. Gegenstand sind Vernehmungen, die Klärung von Verantwortlichkeiten und eine Begutachtung der Fräsmaschine.

      Ammoniak-Unfall in Straubing: Sperren und Geruch weg
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      Nach dem Ammoniak-Unfall im Straubinger Eisstadion sind am Morgen alle Straßensperren aufgehoben, und der Ammoniak-Geruch ist verschwunden. Fast elf Stunden hatte der Großeinsatz gedauert. Verletzt wurde niemand schwer.

      Ammoniak-Unfall: Einsatz in Straubing wird beendet
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      Eine gute Nachricht zum Ammoniak-Alarm in Straubing: Die Einsatzkräfte im Eisstadion in Straubing können Entwarnung geben und den Einsatz zur Stunde beenden. Auch die Anwohner können zurück in ihre Wohnungen.

      Ammoniak-Alarm in Straubing: Einsatz dauert noch Stunden
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      Voraussichtlich sind die Einsatzkräfte noch stundenlang damit beschäftigt, das Ammoniak in der Straubinger Eishalle zu entfernen. Zumindest eine der wichtigen Einfallstraßen, die Geiselhöringer Straße, konnte wieder freigegeben werden.

      Ammoniak - reizendes Kältemittel für Augen und Atemwege

        Ammoniak, in der Chemie unter der Formel NH3 bekannt, ist ein stechend riechendes Gas. Es wirkt schon in geringer Konzentration schädigend auf die Schleimhäute von Augen und Atemwegen. Wie gefährlich ist es tatsächlich?