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Neuste Artikel

20 Jahre nach Vereidigung: Wie fest sitzt Assad noch im Sattel?

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Vor genau 20 Jahren hat Syriens Präsident Assad sein Amt angetreten. Damals waren mit ihm Hoffnungen auf eine politische und wirtschaftliche Öffnung des Landes verbunden. Heute jedoch steht er vor einem Trümmerhaufen und muss um seine Macht fürchten.

Syrien: "Eine halbe Million Kinder könnte sterben"

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In der Nacht haben Russland und China im UN-Sicherheitsrat weitere Hilfen für Flüchtlinge in Syrien blockiert - es geht um das Schicksal von etwa drei Millionen Menschen. Doch Deutschland und Belgien wollen nicht aufgeben.

Das sind die 5 wichtigsten Kino-Neustarts der Woche

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"Onward: Keine halben Sachen" heißt es für zwei Elfen in Pixars neuem Abenteuer. In "Emma" sucht die Titelheldin den Mann fürs Leben. Und "Die Känguru-Chroniken" bringen Marc-Uwe Klings Bestseller in die Kinos. Die wichtigsten Neustarts der Woche.

Menschenrechtler: Explosion erschüttert Gebiet in Nordsyrien

    Eine schwere Explosion hat nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ein Gebiet in Nordsyrien erschüttert, in dem iranische Truppen stationiert sind. Es blieb zunächst unklar, was die Detonation in der Provinz Aleppo auslöste.

    Abschiebungen: Viele Syrer fürchten die Lage im Heimatland

      Sachsen und Bayern haben eine neue Debatte über Abschiebungen nach Syrien angestoßen. Die beiden Länder fordern eine Neubewertung der Sicherheitslage und eine Überprüfung des bestehenden Abschiebestopps. Von Carsten Kühntopp

      Kurden kämpfen auf Assads Seite - noch

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      Syriens Diktator Assad hält die Eroberung Aleppos - auch mit Hilfe der Kurden - für seinen größten Sieg. Doch in der schwierigen kurdisch-arabischen Koalition steckt schon der Keim für die nächste syrische Tragödie.

      Sehnsuchtsvolle Blicke nach draußen

        Es gibt viele symbolische Bilder vom Krieg in Syrien: Der Junge aus Aleppo zum Beispiel, voller Staub und Blut. Weniger Bilder blicken auf das Leben im Inneren, auf die Zurückgebliebenen in den Häusern. "Innen Leben" zeigt diesen Alltag ohne Ausgang.

        UNO und USA ächten Anschlag auf Flüchtlingskinder in Aleppo

          Nach einem Anschlag auf Flüchtlinge in Syrien mit fast 130 Todesopfern haben die Vereinten Nationen (UNO) und die USA die Bluttat verurteilt. Die UNO beklagte den "Horror in Syrien", das US-Außenministerium sprach von einer "barbarischen Attacke".

          Die meisten Opfer waren Kinder

            Bei dem Selbstmordanschlag auf einen Buskonvoi im Norden Syriens sind 68 Kinder umgekommen. Das meldet die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Den Angaben zufolge stieg die Zahl der Toten insgesamt auf 126.