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Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye klagt gegen Italien
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Italienische Behörden hatten das Rettungsschiff "Alan Kurdi" Anfang Mai im Hafen von Palermo festgesetzt. Deshalb zieht die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye nun vor Gericht.

"Alan Kurdi" sitzt im Hafen von Palermo fest - Technische Mängel

    Das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye liegt im Hafen von Palermo fest. Die italienische Küstenwache hat technische und betriebliche Mängel festgestellt.

    Rettungsschiff "Alan Kurdi" läuft nach Quarantäne in Palermo ein

      Die bisher aufwendigste Mission der Regensburger Seenotrettung "Sea-Eye" endete am Montagmorgen im Hafen von Palermo. Rund 180 Migranten durften nach zwei Wochen Corona-Quarantäne an Land. Wie es mit den Menschen weitergeht, ist noch immer unklar.

      Alan Kurdi: Heute endet die Corona-Quarantäne

        Für 146 gerettete Flüchtlinge des deutschen Schiffes "Alan Kurdi" und die 17-köpfige Besatzung endet am Sonntag die Quarantäne wegen Corona. Am 6. April hatte das Schiff die Migranten aufgenommen. Ihr weiteres Schicksal ist ungewiss.

        Nach zwölf Tagen: "Alan Kurdi"-Geflüchtete auf Quarantäne-Schiff

          Zwölf Tage nach ihrer Rettung im südlichen Mittelmeer sind 146 Geflüchtete von der "Alan Kurdi" auf ein Quarantäne-Schiff verlegt worden. Die Lage an Board hatte sich zuletzt immer mehr zugespitzt.

          Lösung für Migranten der "Alan Kurdi" in Sicht

            Seit Tagen haben die Migranten auf dem Regensburger Rettungsschiff "Sea Eye" vor Italien ausgeharrt. Nun kommen sie auf ein anderes Schiff in Quarantäne. Menschenrechtler fordern: Die Corona-Krise darf kein Grund sein, Flüchtlinge sterben zu lassen.

            Sea-Eye: Dramatische Szenen auf Rettungsschiff "Alan Kurdi"

              Auf dem Schiff der Regensburger Seenotrettungsorganisation Sea-Eye haben sich dramatische Szenen abgespielt. Drei der 149 Menschen an Bord mussten evakuiert werden. Wann die restlichen Menschen das Rettungsschiff verlassen können, ist noch unklar.

              Offenbar Lösung für Migranten der "Alan Kurdi" in Sicht

                Für die 149 Flüchtlinge auf dem Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" gibt es wohl eine Lösung. Sie sollen auf ein größeres italienisches Schiff gebracht werden und dort unter Quarantäne bleiben. Die Retter sind mit ihren Kräften am Ende.

                Schicksal der 149 Migranten auf "Alan Kurdi" weiter offen

                  Was mit den 149 Geretteten auf dem Schiff "Alan Kurdi" passiert, ist weiter unklar. Wie die Regensburger Rettungsorganisation "Sea-Eye" mitteilt, habe sich der Vorschlag Italiens, die Menschen auf ein Quarantäneschiff zu bringen, nicht konkretisiert.

                  Quarantäneschiff für "Alan Kurdi"-Migranten

                    Wegen Corona darf das Rettungsschiff "Alan Kurdi" nicht in Italien anlegen. Die 150 Geretteten an Bord sollen nun aber mithilfe der Küstenwache auf ein anderes Schiff gebracht werden. Dort werden sie unter Quarantäne gestellt.