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Rettungsschiff "Alan Kurdi" bringt 61 Menschen nach Sizilien

    Das Rettungschiff "'Alan Kurdi" der Regensburger Seenotrettungs-Organisation "Sea Eye" darf in einem italienischen Hafen anlegen. Die Entscheidung kam erst nach tagelanger Wartezeit mit medizinischen Notfällen.

    Staatsanwaltschaft ermittelt nach Bedrohungen gegen "Alan Kurdi"

      Die Hamburger Staatsanwaltschaft ist nach Bedrohungen gegen das Rettungsschiff "Alan Kurdi" aktiv geworden. Die Bundespolizei soll in dem Fall ermitteln. Ein libysches Schiff hatte während einer Sea-Eye-Rettungsaktion Schüsse abgegeben.

      Ankunft in Italien: 88 Migranten verlassen "Alan Kurdi"
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      Nach einer tagelangen Odyssee hat das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" im italienische Tarent angelegt. Dort gingen die 88 aufgegriffenen Migranten von Bord. Sie werden nun auf mehrere Länder in Europa verteilt.

      Rettungsschiff Alan Kurdi legt an: Länder teilen Gerettete auf

        Die italienische Regierung lässt das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" nun doch anlegen. Zuvor hatten sich mehrere EU-Staaten auf eine geteilte Aufnahme der 88 Menschen an Bord geeinigt. Auch Deutschland nimmt Gerettete auf.

        Kein Hafen für Sea-Eye-Rettungsschiff trotz politischer Lösung

          Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye wird an der Einfahrt in einen italienischen Hafen gehindert. Und das obwohl von Bundesinnenminister Seehofer verkündet wurde, dass es eine Verteillösung für Flüchtlinge gibt.

          Nach Schüssen: Flüchtlinge der Sea-Eye dürfen in Italien an Land
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          Nach tagelanger Irrfahrt hat Italien den Flüchtlingen der Sea-Eye erlaubt, an Land zu kommen. Am Samstag hatte die See-Not-Rettungsorganisaton 90 Menschen gerettet und war dabei nach eigenen Angaben massiv von libyschen Einsatzkräften bedroht worden.

          EU-Länder nehmen Migranten von Rettungsschiff "Alan Kurdi" auf

            Für die Migranten auf dem Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" gibt es nach tagelanger Blockade eine Lösung. Zwei EU-Staaten haben sich der maltesischen Regierung zufolge bereit erklärt, die fünf verbliebenen Menschen aufzunehmen.

            "Alan Kurdi" meldet neuen Selbstmordversuch eines Minderjährigen

              Die Situation an Bord des deutschen Rettungsschiffes "Alan Kurdi" wird immer dramatischer. Einer der acht Migranten, die seit dem 31. August auf hoher See festsitzen, habe versucht, über Bord zu springen.

              Hilfsorganisation "Sea Eye" startet neue Rettungsmission

                Anfang August war das Regensburger Rettungsschiff "Alan Kurdi" zum letzten Mal im Mittelmeer unterwegs. Damals wurden 40 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Jetzt sind die Regensburger wieder unterwegs.

                Private Seenotrettung: Italien verschärft Strafen drastisch
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                Das italienische Parlament hat am Montagabend ein Sicherheitsdekret verabschiedet, das die Strafen für private Seenotretter drastisch verschärft. Amnesty International, Hilfsorganisationen und italienische Klöster verurteilen das neue Gesetz.