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Streit um Abtreibungsparagrafen: Urteil gegen Ärztin aufgehoben

    Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel wegen illegaler Werbung für Abtreibungen aufgehoben. Der Fall kommt nun erneut vor Gericht.

    Großbritannien: Gericht ordnet Abtreibung an

      Ein Gerichtsurteil in Großbritannien soll eine Schwangere mit geistiger Behinderung zur Abtreibung zwingen. Eine Pflege durch die Großmutter oder eine Adoption lehnte die zuständige Richterin ab. Die Kirche kritisiert das Urteil.

      Holocaustvergleiche in Kapelle: Kritik von Shoa-Überlebenden
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      In der oberpfälzischen "Anti-Abtreibungskapelle" eines Landwirts werden Abtreibungen als "Holocaust an ungeborenen Kindern" bezeichnet. Nun haben sich Überlebende der Shoa zu Wort gemeldet. Sie sind fassungslos über den Vergleich.

      Anti-Abtreibungskapelle in der Oberpfalz sorgt für Empörung
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      Abtreibungen sind "der Holocaust an ungeborenen Kindern", sagt ein Landwirt in der Oberpfalz. Vor gut zehn Jahren hat er eine Kapelle gebaut, in der er den "millionenfachen Massenmord" anprangert. Bisher nahezu unentdeckt, gibt es nun scharfe Kritik.

      Tabuthema: Warum so wenige Ärzte Abtreibungen vornehmen
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      Immer weniger Ärzte in Bayern führen Schwangerschaftsabbrüche durch. Angst vor Anfeindungen und Stigmatisierung spielen eine Rolle. Frauen müssen für eine Abtreibung zum Teil weite Wege auf sich nehmen.

      Schwangerschaftsabbrüche: Umstrittener §219a wird ergänzt

        Was ist Werbung, was zulässige Information über Abtreibungen? An dieser Frage wäre die große Koalition fast gescheitert. Den nun im Bundestag beschlossenen Kompromiss kritisierte die Opposition scharf. Und die Debatte ist damit längst nicht beendet.

        219a: Bundestag beschließt Kompromiss

          Der Bundestag hat dem Koalitionskompromiss zum sogenannten Werbeverbot für Abtreibungen zugestimmt. Die Reform des Paragrafen 219a wurde in namentlicher Abstimmung mit deutlicher Mehrheit beschlossen.

          #Faktenfuchs: Müssen Frauenhäuser in Bayern Tausende abweisen?

            Während Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Geld für eine umstrittene Studie zu Abtreibungen bekommt, bleiben Frauen in Not unversorgt. Denn in Frauenhäusern fehlen Plätze, sagen Kritiker. Der #Faktenfuchs schaut auf die Lage in Bayern.

            Werbeverbot für Abtreibungen: Kabinett billigt Paragraph 219a
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            Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD geeinigt: Der Paragraph 219a zu Schwangerschaftsabbrüchen wird nicht abgeschafft, aber verändert. Heute hat das Kabinett den Gesetzentwurf gebilligt. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

            #fragBR24💡 Werbung für Abtreibung?
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Das Bundeskabinett beschäftigt sich mit dem Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Der Paragraph 219a soll neu formuliert werden. Jetzt gibt es einen Kompromiss.