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1918: Neue Thesen zum Ende des Ersten Weltkrieges

    Schicksalsjahr 1918: Der Vertrag von Versailles und die "Dolchstoßlegende" waren verhängnisvoll für die Weimarer Republik. Hätte der 1. Weltkrieg auch anders ausgehen, der Friedensvertrag anders aussehen können? Zwei neue Bücher sorgen für Debatten.

    So streiten Historiker über das Ende des Ersten Weltkriegs

      Hätte Deutschland 1918 einen besseren Frieden erreichen können? Der Versailler Vertrag blieb in der Weimarer Republik heftig umstritten. Die Historiker Gerd Krumeich und Holger Afflerbach vertreten konträre Meinungen – auch über die Dolchstoßlegende.

      Der Universalkünstler: Koloman Moser in der Villa Stuck München

        Die Villa Stuck München zeigt mit 600 Exponaten das Lebenswerk eines typischen Universalkünstlers der Zeit um 1900: Der Wiener Koloman Moser (1868 - 1918) entwarf verschiedenste Produkte – von der Zeitschriftengrafik bis zum Tintenfass.

        Keine Gedenkfeier zum 100. Todestag von Kurt Eisner

          Vor 100 Jahren ist Bayerns erster Ministerpräsident Kurt Eisner auf offener Straße erschossen worden. Das Gedenken an den Vater der friedlichen Revolution von 1918 bleibt schwierig.

          So faszinierte Ernst Toller: "Räterepublik Baiern!" in Bamberg

            Er war Anführer des "Revolutionären Zentralrats Baiern" und kämpfte 1918 für Frieden und Gerechtigkeit: Der linke Dichter Ernst Toller scheiterte an seinen Visionen und musste ins Exil. In Bamberg werden seine Texte jetzt auf der Bühne gewürdigt.

            November 1918: Ausstellung "Die Freiheit erhebt ihr Haupt"
            • Artikel mit Bildergalerie
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Vor 100 Jahren rief Kurt Eisner den Freistaat Bayern aus und beendete mit seinen Mitstreitern die jahrhundertealte Monarchie der Wittelsbacher – ohne einen Tropfen Blut zu vergießen. Daran erinnert nun eine Ausstellung in der Münchner Rathausgalerie.

            Geht das Abendland noch immer unter? 100 Jahre Oswald Spengler
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Ein Geschichtsentwurf auf 1.300 Seiten - und zugleich ein Publikumserfolg: "Der Untergang des Abendlandes" traf 1918 Jahren auf einen pessimistischen Zeitgeist. Was lernen wir heute aus der damaligen Angst vor dem Ende?

            Vor 100 Jahren erschienen, nun neu aufgelegt: Ernst Blochs Debüt

              Im Sommer 1918 erschien im Verlag Duncker & Humblot das Debüt des Philosophen Ernst Bloch (1885-1977): "Geist der Utopie". Fünfzig Jahre später prägte das Buch die 68er-Bewegung, 100 Jahre später ist es wieder aufgelegt worden.

              Rundschau-Nacht: Höhlendrama - Die Hoffnung wächst
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Grenzkontrollen: Verkehrschaos in Tirol bleibt aus +++ Brüssel: Bayerische Besucher beim Tag der Jugend der EU +++ Zeitenwende: Ausstellung „Heimat 1918“ in und um Rosenheim

              Ausstellung "Heimat 1918" in und um Rosenheim
              • Artikel mit Video-Inhalten

              1918 ist ein Jahr des radikalen Umbruchs. Wie haben die Menschen die politische Zeitenwende erlebt? In der Ausstellung "Heimat 1918" in und um Rosenheim gibt es spannende Geschichten zu sehen - zum Beispiel, wie Prinzessinnen untergetaucht sind.