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DBB: Mehr als 10.000 offene Stellen im öffentlichen Dienst

    Mehr als 10.000 Stellen sind nach Angaben des Beamtenbunds DBB allein in Nordrhein-Westfalen unbesetzt. 60 Prozent der Bürger halten den Staat für überfordert, so eine Umfrage.

    Digitalisierung: Beamtenbund-Chef warnt vor Steinzeit 3.0
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    Was bringt die Digitalisierung im öffentlichen Dienst mit sich? Ulrich Silberbach, Chef des Beamtenbundes, rät im Interview der Woche auf B5 aktuell, in Zukunft nicht allein auf künstliche Intelligenz zu setzen.

    Fluglotsenstreik in Frankreich hat auch Auswirkungen auf Bayern
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    In Frankreich haben die Gewerkschaften heute zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Sie demonstrieren damit gegen die geplante Streichung von rund 120.000 Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst. An dem Ausstand beteiligen sich auch die Fluglotsen.

    Befristete Verträge für Lehrer sind weiter möglich
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    Viele Lehrer in Bayern sind Beamte. Aber bei weitem nicht alle. Manche haben nicht einmal einen unbefristeten Vertrag. Heute wurde im Ausschuss öffentlicher Dienst entschieden: Alles bleibt vorerst beim Alten.

    Bayern begrüßt Einigung: 8 Prozent mehr im öffentlichen Dienst
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    Arbeitgeber, Beamtenbund und Gewerkschaften haben sich nach stundenlangen Verhandlungen geeinigt: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder bekommen mehr Geld. Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) begrüßt das Ergebnis.

    Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst

      In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder haben sich die Verhandlungsführer geeinigt. Die Gehälter sollen in mehreren Stufen um acht Prozent steigen, jedoch um mindestens 240 Euro.

      Hoffnung auf Ende des Tarifstreits im öffentlichen Dienst
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      Geschlossene Kitas, entfallender Unterricht, verschobene Operationen: Tagelang bekamen viele Bürger die Auswirkungen des aktuellen Tarifstreits zu spüren. Nun wird es am Verhandlungstisch spannend.

      Warnstreik an der Uniklinik Regensburg geht in den zweiten Tag

        An der Uniklinik Regensburg haben viele Beschäftigte den zweiten Tag in Folge gestreikt. Grund für den Warnstreik ist der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder.

        Warnstreiks im öffentlichen Dienst gehen weiter
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        • Artikel mit Video-Inhalten

        Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst haben die Gewerkschaften auch in Bayern mit Warnstreiks Druck auf die Arbeitgeber aufgebaut. Und der Streik geht weiter. So sieht die erste Zwischenbilanz aus.

        Rund 4.000 Teilnehmer demonstrieren in Nürnberg und Erlangen
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Rund 4.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Nürnberg und Erlangen für mehr Lohn demonstriert. In Erlangen waren es mehr als 2.000 Teilnehmer. Besonders betroffen von dem Warnstreik war das Uniklinikum in Erlangen.