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Ostwind und Hitze: Der Frankenwald leidet unter Trockenheit
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Das dritte Trockenjahr in Folge hinterlässt auch im Frankenwald spürbare Folgen. Die Bedingungen für die Bäume sind denkbar schlecht. Im Rahmen eines Projekts wollen Förster herausfinden, wie sich die Pflanzen langfristig entwickeln.

Waldschäden in Oberfranken nehmen weiter zu
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Die Schäden an Bäumen in oberfränkischen Wäldern nehmen immer weiter zu. Durch die Trockenheit werden heimische Baumarten wie Fichten, Kiefern und Buchen geschwächt und können sich so nicht mehr gegen Insekten wehren.

Würzburger Gartenamt pflanzt über 100 neue Bäume

    Im vergangenen Herbst und Winter musste das Gartenamt der Stadt Würzburg aus Sicherheitsgründen hunderte abgestorbene und kranke Bäume fällen. Jetzt wurden in einem ersten Schritt mehr als 100 neue, hitzeresistentere Bäume gepflanzt.

    Wo bleibt der Mischwald? Waldumbau geht nur schleppend voran
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    Schon an Ostern war es so warm, dass die ersten Borkenkäfer unterwegs waren. Gleichzeitig ist es noch immer zu trocken. Der bisherige Regen reicht nach dem schneearmen Winter nicht aus: Fichten haben deshalb Stress.

    Unterfränkische Gemeinden kämpfen gegen trockene Wälder

      Vor allem in Unterfranken leiden die Wälder unter der Trockenheit. Bereits 2018 und 2019 habe es hier wegen der ausbleibenden Niederschläge eine Dürre gegeben, so ein Sprecher der Bayerischen Staatsforsten. Bäume seien deswegen einfach vertrocknet.

      Wassermangel bedroht das Leben in den Bächen

        Das trockene Frühjahr lässt auch den Pegel kleiner Bäche in Schwaben sinken. Rückzugsräume für bedrohte Arten wie die Bachmuschel sind in Gefahr, weil das Wasser immer weniger und immer wärmer wird.

        Trockenheit: Nur leichte Entspannung in Niederbayern

          Das regnerische Wochenende hat bei Niederbayerns Bauern zu einer kurzen Entspannung geführt. Von einem Aufatmen könnte aber nicht die Rede sein, so der bayerische Bauernverbandspräsident Heidl. Besonders die Wälder leiden unter der Trockenheit.

          Bauernpräsident Heidl: Noch kein Aufatmen wegen Dürre
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          Walter Heidl, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, sieht die aktuelle Situation kritisch: Wegen der Coronakrise ist das Personal für Ernte und Aussaat momentan knapp, außerdem drohen empfindliche Ertragsverluste durch ein weiteres Dürrejahr.

          Bauernverband fordert Sonderregelung für Frankens Trockengebiete

            Stefan Köhler, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Bezirksverband Unterfranken, fordert eine Sonderregelung für fränkische Landwirte, was das Düngen betrifft. Grund dafür seien die besondere Struktur und die spärlichen Niederschläge.

            Gegen trockene Haut: Individuelle Handcreme aus der Apotheke
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            Rissige Haut ist eine Folge der häufigen Desinfektion in Zeiten der Corona-Pandemie. Handpflege ist deshalb besonders wichtig. Auch in einer Apotheke in Bayreuth kann man sich seine eigene Creme anrühren lassen.