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Schaar: Bundesregierung nimmt Datenschutz nicht ernst genug
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Der ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, wirft der Bundesregierung vor, ein Jahr nach Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), zentrale Vorgaben nicht umzusetzen.

B5 Wirtschaft: Experten für unabhängige Prüfung von Auskunfteien
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Arbeitskosten in Deutschland höher als im EU-Durchschnitt + Alstom steigert Jahresgewinn + Inflation in Euro-Zone schwächer +++ Moderation: Yvonne Unger

"Zuckerbergs Betroffenheit ist nicht glaubwürdig"
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Der frühere Bundesdatenschutzminister Peter Schaar kritisiert den Umgang von Facebook mit den Daten seiner Nutzer. Facebook hätte schon seit weit über einem Jahr von diesem Vorfall gewusst, so Schaar. Von Nicole Hirsch

Zweifel an Rechtmäßigkeit von Google Home
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Im August kommt Googles smarter Lautsprecher "Home" auf den Markt. Weil der auch lauscht, bezweifelt der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar die Vereinbarkeit des Geräts mit dem Datenschutzrecht. Von Achim Killer

"Das Online-Überwachungsgesetz ist verfassungswidrig!"
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Der frühere Datenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisiert in der Bayern 2-radioWelt das neue Gesetz zur Überwachung von Messenger-Diensten mithilfe eines Staatstrojaners.

Polizei soll automatischen Zugriff aus Passbilder bekommen

    Bislang nutzen wenige Bundesbürger die Onlinefunktion ihres Personalausweises. Der Bundestag will das ändern und erweitert in einem Zug auch die Zugriffsrechte der Behörden auf das Passbild. Das kritisiert der Datenschutzbeauftragten Schaar.

    "Wir brauchen ein Update für unsere Rechtsordnung"
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    Unter dem Motto "Die (un)heimliche Macht der Datenkraken" wurde diese Woche an der evangelischen Akademie in Tutzing über Big Data und Datenschutz diskutiert. Eines wurde deutlich: Der Staat hat Nachholbedarf beim Schutz seiner Bürger. Von Max Muth

    "Mobilfunkkunden sind leicht identifizierbar"
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    Der ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, hat vor der Sammlung von Bewegungsdaten durch Telefonkonzerne gewarnt. Wer einen regelmäßigen Lebensrhythmus habe, sei leicht identifizierbar, so Schaar in der radioWelt.

    Datenschützer Schaar: "Das lehne ich ab!"
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    In Deutschland trägt etwa jeder Dritte einen Fitness-Tracker, um Gesundheitsdaten aufzuzeichnen. Für diese Daten interessieren sich die Krankenkassen, doch Datenschützer warnen von automatischer Übermittlung.