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Nikolaus-Fey-Weg in Margetshöchheim bekommt neuen Namen

    Weil der Heimatdichter Nikolaus Fey aktiver Nationalsozialist war, bekommt der nach ihm benannte Weg in Margetshöchheim bei Würzburg einen anderen Namen. Er heißt künftig Emy-Roeder-Weg. Das hat der Gemeinderat beschlossen.

    Nürnberg 1945: Wie die Stadt der Reichsparteitage kapitulierte
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    Der 20. April 1945 ist ein wichtiger, historischer Tag. Mit der Kapitulation der ehemaligen Stadt der Reichsparteitage war der Zweite Weltkrieg für die Nürnberger vorbei. Bis zur Kapitulation sind aber viele Soldaten einen sinnlosen Tod gestorben.

    Holocaust-Leugner als Heldenfiguren der rechten Szene
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    In Hof ist eine Holocaust-Leugnerin wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Revisionisten versuchen in Prozessen immer wieder, eine breite Öffentlichkeit für Holocaustleugnung zu schaffen. Der Kreis der Leugner ist klein, aber gefährlich.

    Landgericht Hof verurteilt Holocaust-Leugnerin zu Haftstrafe
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    Das Landgericht Hof hat eine Holocaust-Leugnerin aus Oberfranken wegen Volksverhetzung und Beleidigung zu 15 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Haftstrafe gefordert.

    KZ-Arzt auf Kriegerdenkmal: Gemeinde will Namen entfernen
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    Lange unbemerkt stand er neben den Namen der Gefallenen beider Weltkriege: Dr. Eduard Wirths. Doch der Mann war kein Soldat – er war leitender Standortarzt im Konzentrationslager Auschwitz. Nun hat die Gemeinde Geroldshausen einen Entschluss gefasst.

    KZ Buchenwald: Bundespräsident erinnert an Befreiung
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    Zum 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dazu aufgerufen, die Erinnerung an die Gräueltaten der Nazis wach zu halten. Vergleichbares dürfe nie wieder geschehen, so Steinmeier.

    Eichmanns Komplize: Nazi-Schreibtischmörder diente dem BND
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    Der Münchner SS-General Franz Josef Huber, der für den Tod zehntausender Menschen verantwortlich ist, arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg für den Bundesnachrichtendienst. Dies zeigen Dokumente, die report München ausgewertet hat.

    Eichmann-Entführung: Eine "unwahrscheinliche Sensation"
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    Er war der Organisator des Holocausts: Vor 60 Jahren begann in Jerusalem der Prozess gegen Adolf Eichmann. Um ihn vor Gericht zu stellen, musste der israelische Geheimdienst Eichmann aus Südamerika entführen. Eine Zeitreise.

    1995 ermordet: Mann nun offiziell Opfer rechter Gewalt

      Im September 1995 wurde Klaus Peter Beer von zwei Neonazis in Amberg ermordet. Sie hatten ihn misshandelt und in die Vils geworfen. Nun wird Beer auch in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik offiziell als Opfer rechtsmotivierter Gewalt geführt.

      Mengele, Müller, Huber: Nie gefasste NS-Kriegsverbrecher

        Ein SS-General lebte nach dem Krieg unbescholten in München. Recherchen des Politmagazins Kontrovers zeigen: Geheimdienste schützten ihn. Er ist nicht der einzige hochrangige NS-Kriegsverbrecher aus Bayern, der sich nie vor Gericht verantworten muss.