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Vor München-Konzert: Rapper Kollegah weist Vorwürfe zurück

    Er distanziere sich von Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit, betonte der umstrittene Rapper bei einem Konzert in Leipzig. Am 14. Dezember soll er im Münchner "Backstage" auftreten. Kritiker halten das für "geistige Brandstiftung".

    Pop und Populismus: Über die Strategien rückwärtsgewandter Stars
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Bushido, Kollegah und Co. erobern mit menschenverachtenden Texten die Charts, Andreas Gabalier polarisiert mit Hakenkreuz-ähnlichen Posen. Musikjournalist Jens Balzer seziert die Aufregerthemen der letzten Jahre – mal elegant, mal messerscharf.

    Geschichte der Skandale: Warum Pop die Provokation braucht
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Revolte, Mainstream und zurück: Pop will provozieren – und geliebt werden. Der Musikjournalist Michael Behrendt hat eine Geschichte der Pop-Aufreger der letzten 100 Jahre geschrieben. Und ordnet auch Rammsteins jüngsten Video-Eklat ein.

    "Wir sind mehr" und Co: So politisch war das Popjahr 2018
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Eine antisemitische Textzeile ließ den "Echo" implodieren, das wichtigste Konzerte des Jahres richtete sich gegen rechte Gewalt und sogar Helene Fischer zeigte Haltung: 2018 war Pop hoch politisch. Das bleibt vom Musikjahr und seinen Debatten.

    Schlagzeilen BR24/12

      Beckstein unterstützt Seehofer+++Haftbefehl gegen Messerstecher in München beantragt+++Keine Ermittlungen mehr gegen Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang+++Wasser in Bobingen bis mindestens Montag abkochen+++Bayern-SPD für bezahlbaren Wohnungsraum

      Ermittlungen gegen Kollegah und Farid Bang eingestellt

        Gegen die Rapper Kollegah und Farid Bang wird nicht mehr wegen Volksverhetzung ermittelt. Die umstrittenen Liedtexte sind nicht strafbar. Das teilte der Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur mit.

        Barenboim gibt Echos aus Protest zurück

          Die Liste der Prominenten, die ihre Echo-Musikpreise aus Empörung über die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang zurückgeben, wird immer länger. Jetzt hat sich auch Star-Dirigent Daniel Barenboim zu diesem Schritt entschieden.

          Plattenfirma stoppt Arbeit mit Kollegah und Farid Bang

            Jetzt zieht auch die Plattenfirma die Reißleine. Nach dem Eklat um die Echo-Auszeichnung für ein als judenfeindlich kritisiertes Rap-Album stoppt die Bertelsmann Music Group (BMG) die Zusammenarbeit mit Farid Bang und Kollegah.

            Marius Müller-Westernhagen gibt alle Echos zurück

              Marius Müller-Westernhagen will nach den Antisemitismus-Schlagzeilen um den Musikpreis Echo alle seine Trophäen zurückgeben. Das kündigte der Musiker am Dienstag auf Facebook an.