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Brand im jüdischen Altenheim: Erfolglose Suche nach einem Mörder
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Vor 50 Jahren zündeten Unbekannte ein jüdisches Altenheim in München an. Sieben Menschen starben. Trotz intensiver Ermittlungen konnte ein Täter nie gefunden werden. Warum?

Hofer Schüler empfangen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden
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Zeichen setzen gegen Antisemitismus: Josef Schuster, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat sich in Hof begeistert von einem Schülerwettbewerb zum Thema Antisemitismus gezeigt.

Vor 50 Jahren: Attentat auf jüdisches Altenheim in München
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Am 13. Februar jährt sich der Brandanschlag auf ein jüdisches Altenheim im Münchner Gärtnerplatzviertel zum 50. Mal. Zwei Shoah-Überlebende starben damals. Das Attentat zeigte, wie tief verwurzelt der Judenhass in der Gesellschaft immer noch war.

Befreiung von Auschwitz: "Wir hatten keine Zeit zu weinen"
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Iwan Martynuschkin war dabei, als die Rote Armee das Lager Auschwitz befreite. Damals war er 21 Jahre alt. Heute wird er in Russland als Kriegsheld gefeiert - und teilt seine Eindrücke von vor 75 Jahren.

Steinmeier mahnt in Auschwitz: "Das Böse ist noch vorhanden"
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Bei der Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz hat Bundespräsident Steinmeier dazu aufgefordert, die Geschichte als Mahnung für die Gegenwart zu verstehen - das sei auch die Bitte der Überlebenden.

Amthor warnt vor Judenhass unter Zuwanderern - und erntet Kritik

    Zum Holocaust-Gedenktag warnen Politiker und Vertreter des Judentums vor wachsendem Antisemitismus. Für ihn macht CDU-Politiker Philipp Amthor auch muslimische Einwanderer verantwortlich und wird deshalb von mehreren Seiten scharf kritisiert.

    Rund 1.500 Menschen demonstrieren in München gegen Pegida
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    Rund 1.500 Menschen haben am Freitag laut Polizei vor der Ohel-Jakob-Synagoge in München demonstriert. Sie wollten damit ihre Solidarität mit den jüdischen Mitbürgern kundtun. Eine zuvor geplante Pegida-Demo wurde in der Nacht abgesagt.

    Viel Unterstützung für "Aufschrei gegen Antisemitismus"

      Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat im BR-Fernsehen von der Gesellschaft ein lauteres Bekenntnis gegen Judenhass gefordert. Ihre Mahnung "mir fehlt der Aufschrei" findet viel Zustimmung.

      "Aufschrei fehlt": Knobloch fordert Bekenntnis gegen Judenhass
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      Der aufflammende Judenhass 75 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz - darüber sprachen Bayerns Ministerpräsident Söder und Charlotte Knobloch im BR-Fernsehen. Ihr fehle der Aufschrei der Gesellschaft, so Knobloch.

      Christian Stückl wird für Einsatz gegen Antisemitismus geehrt

        Christian Stückl wird mit dem Abraham-Geiger-Preis ausgezeichnet. Stückl habe die Oberammergauer Passionsspiele erneuert: weg vom christlichen Judenhass hin zu einer ausgewogenen Darstellung innerjüdischer Konflikte, so die Begründung der Jury.