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Weltwetterorganisation warnt vor Hitzesommer 2020

    Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, hat vor einem erneuten Hitzesommer auf der Nordhalbkugel gewarnt. Es könne einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen werden, sagen Experten.

    Ostwind und Hitze: Der Frankenwald leidet unter Trockenheit
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    Das dritte Trockenjahr in Folge hinterlässt auch im Frankenwald spürbare Folgen. Die Bedingungen für die Bäume sind denkbar schlecht. Im Rahmen eines Projekts wollen Förster herausfinden, wie sich die Pflanzen langfristig entwickeln.

    Unterfränkische Gemeinden kämpfen gegen trockene Wälder

      Vor allem in Unterfranken leiden die Wälder unter der Trockenheit. Bereits 2018 und 2019 habe es hier wegen der ausbleibenden Niederschläge eine Dürre gegeben, so ein Sprecher der Bayerischen Staatsforsten. Bäume seien deswegen einfach vertrocknet.

      Bauernpräsident Heidl: Noch kein Aufatmen wegen Dürre
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      Walter Heidl, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, sieht die aktuelle Situation kritisch: Wegen der Coronakrise ist das Personal für Ernte und Aussaat momentan knapp, außerdem drohen empfindliche Ertragsverluste durch ein weiteres Dürrejahr.

      Urlaub auf dem Bauernhof: Landwirte fordern einen Testlauf

        Kühe melken, Esel streicheln: für Stadtkinder sind Bauernhöfe eine Welt, die es zu entdecken gilt. Für Landwirte ist die Ferienvermietung ein wichtiges Zubrot. Doch derzeit nehmen Milchpreisverfall, Dürre und Corona das Geschäftsmodell in die Zange.

        Das neue Waldsterben: Bäume dürsten schon seit Jahren
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        Die anhaltende Trockenheit lässt die Wälder in Bayern leiden. Anders als auf trockenen Äckern würde hier auch ein ausgiebiger Regenguss keine Linderung verschaffen: Die tiefen Bodenschichten können den Durst der Bäume nicht mehr löschen.

        Trockenheit: Naturschützer und Bauern schlagen Alarm

          Ab Samstag wird die Luftrettungsstaffel Mittelfranken wieder Beobachtungsflüge durchführen, um die Waldbrandgefahr einzudämmen. Die anhaltende Trockenheit versetzt auch Naturschützer und Bauern in Alarmbereitschaft.

          Wochen ohne Regen: Landwirte machen sich Sorgen
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          Fast kein Niederschlag im April - das macht Bauern in ganz Bayern zu schaffen. Viele Felder sind staubtrocken, die Aussaat ist schwierig. Wenn es so bleibt, müssen die Landwirte mit weniger Erträgen rechnen. Sie hoffen nun auf einen regnerischen Mai.

          Wetter: Dürre Aussichten für Bayern

            Die Trockenheit im Freistaat nimmt zu. BR-Wetterexperte Michael Sachweh sieht keine Entspannung der Lage, im Gegenteil: In den nächsten Tagen werden keine nennenswerten Regenfälle erwartet. Für die Wälder und Äcker könnte das fatale Folgen haben.

            Kein Regen: Schwabens Fischer wegen Wasserständen in Sorge

              Das frühsommerliche Wetter hilft, um im Corona-Lockdown zumindest zum Joggen oder Radfahren nach draußen zu kommen. Doch in der Natur sieht es anders aus: Weil es kaum regnet, trocknen Böden und Flüsse zunehmend aus. Leidtragende sind etwa Fische.