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Rauhnächte: Besondere Zeit zwischen den Jahren
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Im Lockdown mit der Ausgangssperre können wir sie nur vom Fenster aus erleben: die Rauhnächte zwischen Weihnachten und Dreikönig. Im Brauchtum in ganz Europa nehmen sie eine wichtige Stellung ein. Sie sind für viele bis heute etwas Besonderes.

Sternsingen: Gottesdienst-Livestream und Quiz

    Sternsinger, die von Tür zu Tür ziehen – das wird es im Corona-Winter nicht geben. Doch das Bistum Augsburg hat sich Alternativen überlegt, wie der Segen in die Häuser kommt – und das Geld in die Spendenkassen.

    #BR24Zeitreise: Brauchtum Schnabelspecht
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    Die Specht ist ein Brauch in Nordbayern, der zwischen Weihnachten und Silvester in unterschiedlicher Weise praktiziert wird. In Münchenreuth jagen sie in angsteinflößenden Kostümierungen mit Geschrei durch das Dorf und erschrecken die Kinder.

    Mythos Rauhnächte: Wenn die Seelen der Verstorbenen wandern
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    Zu Beginn des 18. Jahrhunderts glaubten viele Menschen, dass die zwölf Nächte ab dem 24. Dezember mit besonderen Kräften ausgestattet sind. Um die Zeit rund um den Jahreswechsel ranken sich zahlreiche Mythen. Man nennt sie auch Rauhnachtbräuche.

    #BR24Zeitreise: Wetterorakel 1978
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    Ein kurioser Weihnachtsbrauch ist das Wetterorakel anhand von Zwiebeln den Regen für das kommende Jahr vorherzusagen. Aber ausprobieren kann man es ja mal.

    Solche Weihnachten gibt's nur in Bayern
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    Das Brauchtum ist im Freistaat noch lebendig, gerade zur Weihnachtszeit. Die verschiedenen Regionen haben ihre ganz eigenen Traditionen. Auch wenn einige Veranstaltungen diesmal nicht stattfinden können, wird es nächstes Jahr bestimmt umso schöner.

    Bio-Bäume aus dem Spessart: Online-Nachfrage steigt wegen Corona
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    Für die festliche Stimmung darf ein schöner Weihnachtsbaum nicht fehlen. Corona-bedingt bestellen viele Kunden ihren Baum online. Viele Kunden wollen ihren Baum aber weiter selbst schlagen. Besonders begehrt sind Bio-Tannenbäume aus dem Spessart.

    Wenig Krampusse, viel Abstand: Nikolaus-Brauchtum und Corona
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    Um den Nikolaustag ist in Oberbayern traditionell nicht nur der kinderbeschenkende heilige Bischof von Myra unterwegs, sondern auch Krampusse und Klausen zum Fürchten. Heuer wird das Brauchtum allerdings anders gefeiert als sonst.

    Adventsbrauch Frauentragen: Maria geht auf Reisen

      Die Muttergottes geht auf Reisen. So ist es in vielen katholischen Gemeinden Brauch: Eine Marienstatue wandert von Haus zu Haus. Früher erhoffte man sich davon den Segen der Gottesmutter, heute ist es eher eine Einstimmung auf den Advent.

      Warum kommt der Nikolaus in Bayern schon am 5. Dezember?

        Der Nikolaus ist wohl einer der meistverehrten Heiligen des Christentums. Zahlreiche Legenden ranken sich um ihn. Am 6. Dezember kommt er bei vielen Kindern persönlich vorbei, um sie zu beschenken - in Bayern schon am Vorabend. Warum?