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Börse: DAX startet wenig verändert
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Große Sprünge macht der DAX zu Handelsstart nicht. Vor der Sitzung der US-Notenbank und wichtigen Konjunkturdaten herrscht Zurückhaltung bei den Anlegern. Nach einem Milliardenvergleich in den USA legt die Daimler-Aktie zu.

Abgasskandal: VW schließt 200.000 Vergleiche mit Dieselfahrern

    Der Volkswagen-Konzern hat sich im Dieselskandal mit 200.000 Autobesitzern auf einen Vergleich geeinigt. Den Autobauer kosten die Einigungen rund 620 Millionen Euro. Die Frist zur Anmeldung eines Vergleichs wurde bis zum 30. April verlängert.

    Abgasaffäre: Verkehrsminister Scheuer verteidigt Prüfbehörde
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    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat das Kraftfahrt-Bundesamt gegen den Vorwurf zu laschen Vorgehens im Diesel-Skandal von Audi verteidigt. Von der Behörde sei nie etwas Illegales zugelassen worden.

    Börse: BMW soll in der Abgasaffäre Bußgeld zahlen
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    Autoaktien könnten in den Fokus rücken zu Wochenstart an den deutschen Börsen. BMW soll einem Zeitungsbericht zufolge zehn Millionen Euro Bußgeld zahlen. VW, Audi und Porsche sollen angeblich auch Benziner manipuliert haben.

    Ein Jahr nach dem Diesel-Gipfel: die ungelöste Abgasaffäre

      Software-Updates, Umstiegsprämien, eine Expertenkommission – unter anderem auf diese Maßnahmen hatten sich Politik und Autoindustrie auf ihrem "Diesel-Gipfel" geeinigt. Ein Jahr danach fällt die Bilanz durchwachsen aus. Von Arne Meyer-Fünffinger

      Schlagzeilen BR24/9

        In Bayern gehen Ankerzentren in Betrieb +++ Klöckner im Bundeskabinett zu Ernte +++ Neuregelung zum Familiennachzug in Kraft +++ VW-Führungskräfte sahen Abgasaffäre wohl frühzeitig kommen +++ Mexiko: Flugzeugabsturz verläuft relativ glimpflich

        VW-Führungskräfte sahen Abgasaffäre offenbar frühzeitig kommen
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        In der Abgasaffäre gerät die VW-Spitze immer weiter unter Druck. Interne Dokumente belegen nach einem Medienbericht, dass in der Konzernzentrale schon vor der Enthüllung der Manipulationen am 18. September 2015 höchste Alarmstufe herrschte.

        Neue Vorwürfe gegen inhaftierten Audi-Chef Stadler
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        Die Abgasaffäre belastet Audi seit fast drei Jahren. Konzern-Chef Stadtler sitzt in U-Haft. Nach Informationen der "SZ" soll Stadler der Konzerntochter Porsche angeboten haben, gegen einen angeblichen Kronzeugen aus dem eigenen Hause vorzugehen.

        Wieso Audi-Chef Stadler festgenommen wurde
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        Mehr als zwei Wochen nach der Festnahme von Audi-Chef Rupert Stadler sind Details zu den Vorwürfen gegen ihn öffentlich geworden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, belastet ihn ein abgehörtes Telefonat. Von Karin Lampart

        Audi-Chef Stadler in U-Haft: "Jetzt müssen Fakten auf den Tisch"
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        Audi-Chef Stadler ist in Untersuchungshaft genommen worden. Der Manager war in der Abgasaffäre unter Druck geraten. Der Vorwurf: Stadler soll von den manipulierten Abgaswerten gewusst, aber keinen Vertriebsstopp angeordnet haben.