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Zwei Titel fix, gute Aussichten für den Deutschland-Achter | BR24

© dpa-Bildfunk

Deutschland-Achter

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    Zwei Titel fix, gute Aussichten für den Deutschland-Achter

    Der Deutsche Ruderverband (DRV) hat bei den Weltmeisterschaften in Aiguebelette in den nicht-olympischen Klassen zwei Titel gewonnen. Am Wochenende kämpfen weitere acht Boote um Trophäen in den olympischen Klassen, allen voran der Deutschland-Achter.

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    Gold gab es für den Leichtgewichts-Achter der Männer und den Leichtgewichts-Doppelvierer der Frauen. Silber holten Jakob Schneider und Clemens Ernsting im Zweier mit Steuermann sowie der leichte Männer-Doppelvierer. Bronze ging an Jonas Kilthau und Matthias Arnold im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann.

    In den 14 Finals der olympischen Klassen ist der DRV am Samstag und Sonntag mit insgesamt acht Booten vertreten. Cheftrainer Marcus Schwarzrock peilt dabei "drei bis vier Medaillen" an. 

    Die Europameister Marcel Hacker und Stephan Krüger haben mit dem Sieg im Halbfinale ihre Pflicht im Doppelzweier souverän erfüllt und wollen jetzt mehr. Neben Hacker/Krüger und den beiden Doppelvierern gilt der Deutschland-Achter als größte Hoffnung. Das DRV-Flaggschiff will erstmals seit vier Jahren wieder auf den WM-Thron. Das deutsche Paradeboot muss mindestens Platz fünf belegen, um die Olympia-Qualifikation sicher zu haben.

    "Wir sind optimistisch, heiß und freuen uns auf das Finale." Achter-Schlagmann Hannes Ocik