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Würzburg nach verpasstem Pokalcoup "mehr stolz als traurig" | BR24

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Die erste Hauptrunde im DFB-Pokal: Bundesligist Hoffenheim muss bei Drittligist Würzburger Kickers in die Verlängerung. Die Höhepunkte der 120 Spielminuten.

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Würzburg nach verpasstem Pokalcoup "mehr stolz als traurig"

Die Würzburger Kickers sind nach dem "unfassbar packenden und emotionalen DFB-Pokal-Abend wahnsinnig stolz auf das Team". Nach 120 Minuten musste sich der Drittligist erst im Elfmeterschießen dem Bundesligisten Hoffenheim geschlagen geben.

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Fabio Kaufmann war einfach nur überwältigt von dem besonderen Fußballabend für die Würzburger Kickers. "Ich habe den Dallenberg noch nie so gesehen. Es war abartig, es waren gefühlt 30.000 Menschen da. Jetzt verstehe ich auch, warum sich hier Anwohner beschweren, dass es so laut ist", sagte Kaufmann mit einem Augenzwinkern nach dem 4:5 (3:3, 2:2, 0:1) im Elfmeterschießen gegen Bundesligist 1899 Hoffenheim.

Schlüsselrolle für Kaufmann

Besonders für den Offensivspieler Kaufmann lief der Abend höchst turbulent: Ein Tor erzielt, einen Strafstoß herausgeholt, im Elfmeterschießen aber verschossen. Trotzdem lautete das Fazit des 26-Jährigen am Ende: "Ich bin mehr stolz als traurig".

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Die erste Hauptrunde des DFB-Pokals: Die Entscheidung im Spiel Würzburger Kickers gegen 1899 Hoffenheim fiel erst im Elfmeterschießen.

Aufschwung für die Dritte Liga erhofft

Die zweite DFB-Pokalrunde haben die Kickers zwar verpasst, das packende Hin und Her vom Dallenberg soll trotzdem Schwung für die bevorstehenden Wochen in der 3. Liga geben. Trainer Michael Schiele sagte: "Man hat einen Pokalfight gesehen. Da können wir uns wenig von kaufen, haben aber wahrscheinlich sehr viel Sympathie gewonnen. Wir greifen wieder in der Liga an".