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WM-Umzug: DFB-Frauen freuen sich über den sonnigen Süden | BR24

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An den den ersten WM-Tagen im Norden Frankreichs hatte raues Klima mit vielen Regenfällen geherrscht. Nach dem Umzug nach Montpellier steht für die DFB-Frauen jetzt bei sonnigem Wetter nur eine kleine Fitnesseinheit auf dem Programm.

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WM-Umzug: DFB-Frauen freuen sich über den sonnigen Süden

Nach den ersten WM-Tagen im Norden Frankreichs mit rauem Klima mit vielen Regenfällen, sind die DFB-Frauen ins sonnige Montpellier umgezogen. Dort stand zunächst eine kleine Fitnesseinheit auf dem Programm.

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"Hier ist schönes Wetter. Auch die Spielerinnen freuen sich jetzt auf Sonne und Wärme", berichtete DFB-Sprecherin Annette Seitz nach der Ankunft in der Stadt am Mittelmeer und dem Einchecken der Mannschaft im Team-Hotel. "Ich freue mich, in der schönen Stadt auch ein bisschen rauszukommen, das wird uns gut tun", sagte auch Sara Däbritz. In den bisherigen WM-Orten der DFB-Frauen in Rennes als auch in Lille sowie Valenciennes hatte das noch komplett anders ausgesehen.

Jetzt geht es um den Gruppensieg

Mit Gelassenheit können die deutschen Fußball-Frauen nach dem Umzug die Vorbereitung auf ihr letztes Gruppenspiel gegen Südafrika angehen. Nachdem der kommende Gegner tags zuvor China 0:1 unterlag, hat Deutschland mindestens Rang zwei in der Gruppe B sicher und kann für das Achtelfinale planen. Zum Gruppensieg fehlt nur noch ein Punkt.

Marozsan absolviert individuelle Einheiten

Die verletzte Spielmacherin Dzsenifer Marozsan absolviert weiterhin nur individuelle Einheiten, meist im Kraftraum. Auf dem Fahrradergometer kann die 27-Jährige etwas für ihre Ausdauer tun, um vielleicht später noch ins Turnier eingreifen zu können. Im abschließenden Gruppenspiel gegen WM-Neuling Südafrika am Montag (18.00 Uhr/ARD) in Montpellier muss Marozsan aber auf jeden Fall noch pausieren.