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Die Bayern Tobias Wendl und Tobias Arlt bejubeln ihren Sieg in Calgary
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Die Bayern Tobias Wendl und Tobias Arlt bejubeln ihren Sieg in Calgary

Das bayerische Duo Wendl/Arlt setzte sich auf der Olympiabahn von 1988 vor den Olympiadritten Toni Eggert/Sascha Benecken und den Österreichern Thomas Steu/Lorenz Koller durch. "Wir hatten schon die ganze Woche ein gutes Gefühl auf der Bahn. Das konnten wir im Rennen umsetzen. Darauf lässt sich aufbauen", sagte Wendl. Das Duo hatte nach dem zweiten Durchgang nur 0,091 Sekunden Vorsprung vor Eggert/Benecken, die nach Platz zwei in Innsbruck/Igls und dem Sieg in Whistler bereits ihren dritten Podestplatz des Winters feierten. 

Felix Loch von 13 auf vier

Der zweimalige Olympiasieger Felix Loch brachte sich durch einen fehlerhaften ersten Lauf, denn er als 13. beendete, dagegen selbst um die Siegchance. "Das war ein total verkorkster Lauf. Da hat gar nichts gepasst. Im zweiten Lauf hat man gesehen, was möglich gewesen wäre", sagte Loch. Dank einer furiosen Aufholjagd im zweiten Durchgang mit der Laufbestzeit (44,521 Sekunden) fuhr der 29-Jährige noch bis auf Platz vier vor.

Der Sieg ging an Weltmeister Wolfgang Kindl aus Österreich. Hinter dem Russen Roman Repilow (+0,066) landete mit Olympiasieger David Gleirscher (+0,121) ein weiterer Österreicher auf Rang drei.

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Rundschau vom 08.12.2018 - 16:00 Uhr