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Warnschuss Vestenbergsgreuth - die Pokalleiden des FC Bayern | BR24

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Auch der Rekord-Pokalsieger Bayern München musste sich schon unterklassigen Vereinen geschlagen geben. Sogar Ober- und Regionalligisten waren darunter.

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Warnschuss Vestenbergsgreuth - die Pokalleiden des FC Bayern

In der zweiten Runde des DFB-Pokals reist der FC Bayern München zum SV Rödinghausen. Gegen den Regionalligisten gilt der Rekordsieger als haushoher Favorit. Doch auch der große FCB musste sich den "kleinen" Gegnern im Pokal schon geschlagen geben.

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Gleich zwei Mal schieden die Münchner gegen den Zweitligisten FC 08 Homburg aus. Am 15. Oktober 1977 schlug das unterklassige Team prominente Spieler wie Sepp Maier, Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß vom damaligen Weltpokalsieger mit 3:1. In der Saison 1991/92 reiste der FC Homburg in der zweiten Hauptrunde nach München und bezwang die Bayern nach Verlängerung mit 4:2.

Weinheim, Vestenbergsgreuth und Magdeburg

Im Jahr 1990 schaffte es der nordbadische Oberligist FV 09 Weinheim, den FC Bayern unter dem späteren Triple-Trainer Jupp Heynckes mit 1:0 auszuschalten. Die bekannteste Niederlage dürfte das 0:1 des FC Bayern beim Regionalligisten Vestenbergsgreuth (1994) sein. Der Coach damals war Giovanni Trapattoni. In der Startelf standen unter anderem Lothar Matthäus, Mehmet Scholl und Thomas Helmer.

Das bislang letzte Mal erwischte es den Rekordmeister gegen einen unterklassigen Verein im Jahr 2000 beim 1. FC Magdeburg. Der Oberligist trotzte den von Ottmar Hitzfeld trainierten Münchnern inklusive Verlängerung ein 1:1 ab und setzte sich dann im Elfmeterschießen mit 4:2 durch.