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Union Berlin ohne Cheftrainer Fischer gegen den FC Bayern | BR24

© picture-alliance/dpa

Urs Fischer

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    Union Berlin ohne Cheftrainer Fischer gegen den FC Bayern

    In seinem ersten Spiel nach der Coronapause muss der 1. FC Union Berlin ohne seinen Cheftrainer gegen den FC Bayern München antreten. Urs Fischer war wegen eines Todesfalles in der Familie in die Schweiz gereist und darf deshalb nicht ins Stadion.

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    Der 54-Jährige muss gemäß der DFL-Hygienemaßnahmen erst noch zwei negative Corona-Tests nachweisen, ehe er wieder in die Nähe seiner Mannschaft darf. Der erste Test erfolgte am Samstag, der zweite soll am Montag, also einen Tag nach der Partie gegen den Rekordmeister, vorgenommen werden, hieß es. Gegen die Bayern wird die Mannschaft von Co-Trainer Markus Hoffmann betreut.

    Fischer hatte das Quarantäne-Trainingslager von Union in Barsinghausen in dieser Woche verlassen, um zu seiner Familie in die Schweiz zu reisen. Nach dem Tod seines Schwiegervaters wurde er am Samstag in Berlin zurückerwartet.

    DFL-Taskforce in Entscheidung eingebunden

    Union hatte zunächst gehofft, dass ein weiterer negativer Corona-Test am Samstag ausreichen würde, damit Fischer das Team gegen die Bayern betreuen kann. Die Entscheidung sei nun in Absprache mit der DFL-Taskforce Sportmedizin/Sonderspielbetrieb getroffen worden.

    Am Sonntag, 21.45 Uhr, können Sie in Blickpunkt Sport eine ausführliche Zusammenfassung der Geisterspiel-Premiere des FC Bayern bei Union Berlin als Erstausstrahlung im Free-TV sehen.

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