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Union Berlin feiert Aufstieg - VfB Stuttgart muss runter | BR24

© BR Sport/Lars Becker

Nach einem 0:0 ist die große Party von Köpenick perfekt. Union Berlin hat es als 56. Klub in die Bundesliga geschafft. Der VfB stürzt dagegen nach einer Saison zum Vergessen ins Dilemma. Für die Schwaben ist es der dritte Abstieg.

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Union Berlin feiert Aufstieg - VfB Stuttgart muss runter

Der 1. FC Union Berlin spielt in der kommenden Saison zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte in der Fußball-Bundesliga. Die "Eisernen" setzten sich in der Relegation durch ein 0:0 im Rückspiel gegen den VfB Stuttgart (Hinspiel: 2:2) durch.

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Riesenjubel in Berlin! "Eisern Union", die Mannschaft aus dem Berliner Stadtteil Köpenick, steigt neben dem 1. FC Köln und dem SC Paderborn als dritter Zweitligist in die Fußball-Bundesliga auf. Der VfB Stuttgart, zuletzt 2007 deutscher Meister, muss zum dritten Mal nach 1975 und 2016 den Gang in die Zweitklassigkeit antreten.

Union schaffte es vor 22.012 Zuschauern als 56. Verein und fünfter Klub aus Berlin in die Bundesliga und startete mit Schlusspfiff die Party im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei. Es war eine Abwehrschlacht, die die Berliner mit Glück und Geschick über die Ziellinie retteten. Das vermeintlich erlösende 1:0 für die Schwaben durch einen Freistoß von Dennis Aogo (9. Minute) hatte Schiedsrichter Christian Dingert nach Studium der Videobilder wegen einer Abseitsstellung aberkannt.

1. FC Union Berlin - VfB Stuttgart 0:0

Berlin: Gikiewicz - Ryerson, M. Friedrich, F. Hübner, K. Reichel - Schmiedebach - Prömel, Zulj (90.+2 Parensen) - Abdullahi (82. Gogia), Hartel (65. Mees) - Andersson

Stuttgart: Zieler - Pavard, Kabak, Badstuber, Aogo - Ascacibar - Gentner, Zuber (68. Castro) - Akolo - Donis (60. Didavi), Gonzalez (46. Mar. Gomez)

Tore: -

Zuschauer: 22.012 (ausverkauft)

Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)