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Trotz Patzern: Ackermann Vierte im Slalom von Killington | BR24

© picture-alliance/dpa

Christina Ackermann in Killington

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    Trotz Patzern: Ackermann Vierte im Slalom von Killington

    Skirennläuferin Christina Ackermann hat beim Slalom im US-amerikanischen Killington nur knapp einen Podestplatz verpasst. Die Oberstdorferin wurde Vierte, es gewann Mikaela Shiffrin aus den USA.

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    Shiffrin, die herausragende Technikerin im Ski-Weltcup, kontrollierte das Rennen einmal mehr fast nach Belieben. Schon im ersten Durchgang fuhr sie 1,13 Sekunden Vorsprung vor der zweitplatzierten Slowakin Petra Vlhova heraus.

    Im zweiten Lauf fuhr sie fast gemächlich und hatte in der Addition doch satte 2,29 Sekunden Vorsprung vor Vlhova. Platz drei ging an die Schwedin Anna Swenn Larsson mit 2,73 Sekunden Rückstand auf Shiffrin. Für Shiffrin war es eine Woche nach dem Triumph im Slalom von Levi der 42. Weltcupsieg in dieser Disziplin, insgesamt der 62.

    Ackermann klettert von sechs auf vier

    Dieser Platz war auch für Christina Ackermann in Reichweite. Die Oberstdorferin hatte sich nach dem ersten Durchgang als Sechste eingereiht. Im zweiten Durchgang unterliefen ihr aber einige Fahrfehler - und trotzdem kletterte sie noch zwei Plätze, weil auch andere Topfahrerinnen auf der anspruchsvollen Piste im US-Bundesstaat Vermont strauchelten. 0,35 Sekunden fehlten zu einem Podestplatz. Einen vierten Platz für die deutschen Slalomdamen - das gab es zuletzt 2014 durch Maria Höfl-Riesch.

    "Im Ziel hat es mich noch etwas geärgert, der vierte Platz ist immer etwas undankbar. Aber jetzt bin ich ganz happy." Christina Ackermann nach dem Rennen

    Ebenfalls Weltcuppunkte sammelten Marlene Schmotz (Fischbachau) als 14. und Lena Dürr (Germering) auf Platz 25.