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Skispringen: Eisenbichler Vierter, Stoch gewinnt auch in Titisee | BR24

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Wenige Tage nach dem Gewinn der Vierschanzentournee hat der Pole Kamil Stoch auch das Skispringen in Titisee-Neustadt für sich entschieden. Bester DSV-Adler wurde der Siegsdorfer Markus Eisenbichler auf Platz vier.

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Skispringen: Eisenbichler Vierter, Stoch gewinnt auch in Titisee

Wenige Tage nach dem Gewinn der Vierschanzentournee hat der Pole Kamil Stoch auch das Skispringen in Titisee-Neustadt für sich entschieden. Bester DSV-Adler wurde der Siegsdorfer Markus Eisenbichler auf Platz vier.

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Von
  • Robert Müller

Der Tourneesieger Stoch zeigte auch in Titisee-Neustadt, was er derzeit auf Lager hat. Sein Mannschaftskollege Dawid Kubacki, der nach dem ersten Durchgang noch in Führung gelegen hatte, wurde am Ende noch auf Platz sieben durchgereicht. Dafür schaffte es mit Piotr Zyla als Dritter ein weiterer Pole auf einen Podestplatz. Auf Rang zwei sprang der Norweger Halvor Egner Granerud.

Eisenbichler knapp am Podest vorbei

Die DSV-Adler verpassten das Podest hingegen knapp. Eisenbichler zog im ersten Durchgang nach einem guten Absprung voll durch. Trotzdem reichten seine 138 Meter nur für Rang sechs. Im Finale brachten ihn 139,5 Meter aber noch vor auf Platz vier.

Ohne Luftpolster: Geiger nur auf Platz 25

Geiger fehlte in ersten Durchgang das Luftpolster. Er landete deshalb bereits nach 129 Metern. Im Finale waren die Bedingungen nicht recht viel besser, da kam er nur einen halben Meter weiter. Am Ende musste er sich mit Platz 25 abfinden.

Hamann auf Platz 14, Paschke arbeitet sich vor auf Rang 17

Martin Hamann als 14. (130,5 und 131,0 Meter) und Pius Paschke erreichten einen Top-20-Platz. Letzterer machte es besonders spannend: Paschke hatte nach einem schwachen Sprung im ersten Durchgang nur haarscharf die Qualifikation fürs Finale geschafft. Nach Rang 30 musste er im Finale als erster ran. Mit deutlich mehr Zug und bei besseren Windbedingungen segelte er auf 136 Meter, was ihn vor auf Platz 17 vorschob.

Severin Freund (129,0 und 127.0 Meter) als 23. und Constantin Schmid (127 und 127 Meter, 26.) holten Weltcuppunkte.

Werner Schuster zu Gast in Blickpunkt Sport

Der ehemalige Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster ist zu Gast in der Sendung Blickpunkt Sport (10,1,2021, 21.45 Uhr). Wir werden mit ihm über die Vierschanzentournee und den Weltcup im Schwarzwald sprechen.