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Tina Weirather sichert sich Super-G-Weltcup | BR24

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Tina Weirather sichert sich Super-G-Weltcup

Tina Weirather hat sich die kleine Kristallkugel im Super-G gesichert. Die Liechtensteinerin gewann das Weltcupfinale in Aspen vor Ilka Stuhec. Viktoria Rebensburg wurde wie gestern in der Abfahrt Achte.

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Es war ein spannender Abschluss der Super-G-Saison, den Tina Weirather dank einer starken Fahrt für sich entschied. Ilka Stuhec (Slowenien) musste sich nach dem Gewinn der kleinen Kristallkugel in der Abfahrt diesmal mit dem zweiten Rang begnügen. Dritte im Rennen wurde die Italienerin Federica Brignone.

Weirather sicherte sich mit ihrem siebten Weltcupsieg die erste Kristallkugel ihrer bewegten Karriere. Die 27 Jahre alte WM-Zweite im Super-G trat damit in die viel zu großen Fußstapfen ihrer Eltern: Mutter Hanni Wenzel hatte zweimal den Gesamtweltcup (1978 und 1980) sowie vier Disziplin-Weltcups gewonnen, Vater Harti Weirather 1981 den Abfahrtsweltcup. "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll", sagte Weirather, "ich versuche einfach mal, nicht zu weinen."


Auch Vonn scheitert an anspruchsvollem Kurs

Etliche Läuferinnen schieden auf dem selektiven Kurs in den Rocky Mountains aus, darunter auch Lindsey Vonn (USA), die stürzte, aber unverletzt blieb. Viktoria Rebensburg zeigte im oberen Streckenabschnitt eine gute Fahrt, verlor dann aber auf der weicher werdenden Piste bis ins Ziel wertvolle Zehntelsekunden, so dass es erneut "nur" zu einem achten Rang reichte.