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Tennis: Rumänin Halep gewinnt Wimbledonfinale gegen Williams | BR24

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Wie ein Wirbelwind fegte die Rumänin Simona Halep im Wimbledon-Finale über Tennis-Königin Serena Williams hinweg, erstmals gewann sie den prestigeträchtigen Grand-Slam-Klassiker in London.

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Tennis: Rumänin Halep gewinnt Wimbledonfinale gegen Williams

Die Rumänin Simona Halep hat zum ersten Mal in ihrer Karriere das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon gewonnen. Sie gewann das Finale 6:2, 6:2 gegen die US-Amerikanerin Serena Williams.

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Halep stand erst zum fünften Mal im Finale eines Grand-Slam-Turniers, in Wimbledon zum ersten Mal. Siegreich war die frühere Weltranglistenerste bisher nur bei den French Open 2018.

Die britische Herzogin Meghan, Frau von Prinz Harry und eine Freundin von Serena Williams, und Herzogin Kate, Frau von Prinz William, sahen in der königlichen Loge einen kompletten Fehlstart von Serena Williams. Halep dominierte das Macth vor 15.000 Zuschauern fast nach Belieben.

Nach nur zwölf Minuten stand es 4:0, erst danach gewann Williams ihr erstes Spiel. Schon nach 26 Minuten sicherte sich Halep den ersten Satz. Nach einem ausgeglichenen Auftakt in den zweiten Satz setzte sich Halep nach dem Break zum 3:2 wieder ab und siegte am Ende nach nur 55 Minuten souverän.

Williams verpasst 24. Titel und Grand-Slam-Rekord

Williams verpasste durch die Finalniederlage, mit der australischen Rekordhalterin Margaret Court gleichzuziehen. Court gewann in ihrer Profikarriere zwischen 1960 und 1977 insgesamt 24 Grand-Slam-Turnier. Williams war bisher 23 Mal erfolgreich. Sieben Mal - genauso oft wie Steffi Graf - gewann sie bisher in Wimbledon. Schon im vergangenen Jahr hatte Sie Grand Slam Nummer 24 in London verpasst: Im Finale verlor sie gegen die Deutsche Angelique Kerber.