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SpVgg Greuther Fürth will Siegesserie im Derby fortsetzen | BR24

© picture alliance / Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Fürth-Trainer Stefan Leitl hofft im Frankenderby gegen den 1. FC Nürnberg auf den fünften Sieg in Folge.

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    SpVgg Greuther Fürth will Siegesserie im Derby fortsetzen

    Die SpVgg Greuther Fürth reist mit breiter Brust zum Frankenderby gegen den 1. FC Nürnberg. Trainer Stefan Leitl erwartet ein hart umkämpftes Spiel, bei dem es keinen Favoriten gebe. Ein Vorteil sei, dass er FCN-Stürmer Manuel Schäffler gut kenne.

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    Von
    • Florian Deglmann

    Die Spielvereinigung Greuther Fürth will im Derby gegen den 1. FC Nürnberg an die Erfolge der vergangenen Wochen anknüpfen. Das sagte Fürth-Trainer Stefan Leitl vor dem Nachbarschaftsduell gegen den Club am Sonntag (29.11.20, 13.30 Uhr).

    Die Fürther stehen in der Tabelle mit Platz zwei klar vor dem FCN auf Rang 10, auch wenn dem Club am vergangenen Montag gegen Osnabrück ein 4:1-Sieg gelang. Dennoch wies Leitl die Favoritenrolle auf jeden Fall zurück: "Im Derby gibt es keine Favoriten."

    Mit Selbstbewusstsein in den Abnutzungskampf

    Dennoch sei viel Selbstbewusstsein im Team der Fürther vorhanden. Nach vier Siegen in Folge, zuletzt 3:1 gegen Jahn Regensburg, könne das Kleeblatt mit breiter Brust über die Stadtgrenze nach Nürnberg reisen. Leitl erwarte am Sonntag jedoch einen Abnutzungskampf auf Augenhöhe, bei dem nicht nur rein fußballerische, sondern auch kämpferische Tugenden gefragt seien, um "das Spiel des Jahres" zu gewinnen.

    Greuther Fürth hochmotiviert vor Derby gegen Nürnberg

    Natürlich wäre man gerne mit Fans nach Nürnberg gefahren, so Leitl weiter. Doch auch so sei die Mannschaft hochmotiviert, das prestigeträchtige Duell, "das die ganze Region elektrisiert", für sich zu entscheiden. Bei der Partie am Sonntag, kann Leitl bis auf den langzeitverletzten Torhüter Leon Schaffran auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

    Leitl kennt Schäfflers Schwächen

    Im Gegensatz zu den Nürnbergern, deren Offensivmann Pascal Köpke sich am Montag im Spiel gegen Osnabrück einen Kreuzbandriss zuzog. Umso mehr wird der FCN auf seinen Sturmtank Manuel Schäffler vertrauen müssen, der im vergangenen Spiel mit zwei Toren und einer Torvorlage als "Man of the Match" glänzte. Leitl, der Schäffler aus gemeinsamen Ingolstädter Zeiten kennt, sagte bei der Pressekonferenz, er sei sich der Qualitäten des Angreifers durchaus bewusst und bezeichnete ihn als einen der besten Zweitliga-Stürmer. Gleichzeitig merkte er an: "Es gibt auch ein paar Dinge, die Manu nicht kann. Das wissen wir auch."

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