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Langlauf-Marathon in den Dolomiten
© EXPA Pictures

Autoren

Bernd-Uwe Gutknecht
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Langlauf-Marathon in den Dolomiten

Da ein Hobbyläufer für die 42 Kilometer oder mehr (es gibt auch Rennen über 50 bis 70 Kilometer wie der berühmte Wasalauf) etwa drei bis fünf Stunden Dauer rechnen muss, sind längere Trainingseinheiten angesagt. Dabei spielt im Sommer und Herbst die Sportart keine große Rolle. Radfahren, Mountainbiking, Jogging, Inline Skating verbessern die Kraftausdauer und das Herz-Kreislauf-System sowie den Fettstoffwechsel. Bei schlechtem Wetter sind Stepper, Indoor Bike oder Rudergerät gute Alternativen. Und da Langlaufen auch sehr intensiv für die Oberkörper-Muskulatur ist, bietet sich auch klassisches Krafttraining an.

Kontinuierliche Steigerung der Trainingsdauer

Je näher dann der Wettkampf rückt, umso häufiger sollte man die Skier anschnallen und Kilometer in der Loipe sammeln. Von Saisonbeginn bis Saison-Höhepunkt sollte man die Distanz bzw. die Trainingsdauer steigern. Zwei, drei Mal sollte man 30 Kilometer oder mehr absolviert haben, dann sollte einem erfolgreichen Marathon nichts im Wege stehen.

Autoren

Bernd-Uwe Gutknecht

Sendung

Das Fitnessmagazin vom 10.02.2019 - 07:35 Uhr