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Jörg und Baumeister verpassen Siege beim Weltcup-Finale knapp | BR24

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Die deutschen Snowboarder Selina Jörg und Stefan Baumeister sind beim Weltcupfinale in Winterberg jeweils Zweite im Parallelslalom geworden. Die Sonthofenerin Jörg verpasste den Tagessieg im Duell nur um eine Hundertstelsekunde.

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Jörg und Baumeister verpassen Siege beim Weltcup-Finale knapp

Die deutschen Snowboarder Selina Jörg und Stefan Baumeister sind beim Weltcupfinale in Winterberg jeweils Zweite im Parallelslalom geworden. Die Sonthofenerin Jörg verpasste den Tagessieg im Duell nur um eine Hundertstelsekunde.

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Weltmeisterin Selina Jörg (Sonthofen) hat beim Weltcup-Finale der Snowboader in Winterberg einen weiteren Podestplatz für die deutschen Raceboarderinnen eingefahren, die Wiederholung ihres Vorjahreserfolgs im Sauerland aber hauchdünn verpasst. Im Parallelslalom fuhr die 31-jährige im Finale mit nur einer Hundertstel Rückstand auf die Schweizerin Patrizia Kummer auf den zweiten Platz. Für den Sieg der Disziplinwertung reichte es für Jörg damit knapp nicht. Die große Kristallkugel konnte sich die tschechische Olympiasiegerin Ester Ledecka sichern, die in Winterberg im Viertelfinale ausschied. In dieser Wertung belegte Jörg ebenfalls den zweiten Platz.

Baumeister disqualifiziert

Auch bei den Männern gab es einen Podestplatz für das deutsche Team zu feiern: Der zweimalige WM-Dritte Stefan Baumeister (Aising-Pang) zog nach dem Sieg über den Slowenen Zan Kosir ins Finale ein, wurde aber gegen den Österreicher Lukas Mathies disqualifiziert. Dennoch konnte sich der 25-jährige Deutsche den Sieg der kleinen Kristallkugel sichern. Cheyenne Loch (Schliersee) scheiterte beim letzten Rennen des Winters im deutschen Duell an Selina Jörg und schied im Viertelfinale aus. Die Olympiadritte Ramona Hofmeister und Carolin Langenhorst (beide Bischofswiesen) waren bereits in der Qualifikation gescheitert.