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Skispringer Eisenbichler kommt um OP herum | BR24

© picture-alliance/dpa

Markus Eisenbichler

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    Skispringer Eisenbichler kommt um OP herum

    Der verletzte Skispringer Markus Eisenbichler kann beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt noch nicht an den Start gehen. Die gute nachricht: Der dreifache Weltmeister kommt um eine Operation herum.

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    Die verletzungsbedingte Zwangspause von Markus Eisenbichler verlängert sich. Nach seinem Sturz auf einer Eisplatte, bei er sich an der Hand verletzte, ist an einen Start an diesem Wochenende beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt noch nicht zu denken.

    Konservative Behandlung

    Laut Mannschaftsarzt Dr. Mark Dorfmüller kommt der 28-Jährige aus Siegsdorf aber um einen operativen Eingriff herum. Seine Kapsel-Bandläsion im rechten Handgelenk werde vielmehr konservativ behandelt. "Ein operativer Eingriff ist nicht notwendig, das verletzte Handgelenk wird durch Ruhigstellung mittels Schiene behandelt", so Dorfmüller. "Markus muss jetzt noch ein paar Tage pausieren.

    Comeback wohl in Zakopane

    Einen normalen Heilungsverlauf vorausgesetzt, kann er beim Weltcup in Zakopane (24. bis 26. Januar) wieder in das Geschehen eingreifen." Eisenbichler selbst gab sich erleichtert: "Ich bin froh, dass ich um eine Operation, und eine längere Zwangspause herumkomme. Ich lasse mir jetzt eine Schiene anpassen, die das Handgelenk ruhigstellt." Der Weltmeister will, wenn die Heilung wunschgemäß fortschreitet "in Zakopane wieder auf dem Balken sitzen".