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Skispringen Team: FIS setzt Mindestzahl an Teilnehmern herab | BR24

© dpa-Bildfunk/Damian Klamka

Markus Eisenbichler

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    Skispringen Team: FIS setzt Mindestzahl an Teilnehmern herab

    Um coronabedingte Absagen zu vermeiden, hat der Ski-Weltverband Fis die Mindestzahl an Teilnehmern für den kommenden Skisprung-Winter herabgesetzt.

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    Dies sagte der neue Rennleiter Sandro Pertile beim Forum Nordicum, das in diesem Jahr lediglich digital stattfindet. Bei Teamspringen müssten nun nicht mehr mindestens acht, sondern nur noch sechs Nationen am Start sein, damit der Wettbewerb regulär stattfinden kann. Damit sorgt die Fis vor, falls Nationen wegen positiver Corona-Tests auf Weltcup-Wochenenden verzichten müssen.

    Rennleiter Pertile hofft auf fast normale Saison

    Der Italiener Pertile ist Nachfolger des langjährigen Rennleiters  Walter Hofer und steht vor seinem ersten Winter als Hauptverantwortlicher. Trotz "vieler Herausforderungen" hoffe er auf "eine fast normale Saison", sagte der Funktionär. 

    Um Infektionen in der derzeitigen Corona-Krise zu verhindern, arbeitet die Fis mit Charterflügen und Isolation in eigenen Hotels. Springer und Trainer sollen sich in einer eigenen Blase aufhalten. Diese "Bubble" soll Infektionen verhindern, auch wenn Nationen wie Russland lieber ein Modell wie im Biathlon gesehen hätten, wo die Teams über mehrere Wochenenden an einem Ort bleiben.

    Anders als andere  Wintersportarten sollen die Skispringer ihren gewohnten Kalender mit insgesamt 21 Stationen absolvieren.