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Pius Paschke

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    Skispringen in Klingenthal: Paschke fliegt in die Top-Ten

    Beim Weltcup in Klingenthal war Pius Paschke der beste DSV-Adler. Der 30-Jährige Skispringer landete auf dem siebten Platz. Der Sieg ging - wieder einmal - an den Norweger Halvor Egner Granerud.

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    • BR24 Sport

    Der Gesamtführende Halvor Egner Granerud aus Norwegen ist im Skisprung-Weltcup weiterhin nicht zu schlagen. In Klingenthal setzte sich der Gelb-Trägernach Sprüngen auf 140,5 und 141,5 Meter souverän durch und feierte schon seinen neunten Saisonsieg. Das Podium im Vogtland komplettierten Tournee-Sieger Kamil Stoch aus Polen und der Slowene Bor Pavlocic, dem mit 142,5 Metern die Bestweite gelang. Pius Paschke (126,5 und 137,5 Meter) wurde als Siebter überraschend bester Deutscher.

    Weltmeister Markus Eisenbichler kam nicht über Rang neun hinaus und war entsprechend bedient. "Von zufrieden bin ich ganz weit weg. Ich komme einfach nicht ins Fliegen. Es ist ein beschissenes Gefühl, es kotzt mich an", schimpfte der 29-Jährige in gewohnter Deutlichkeit im ZDF.

    Constantin Schmid (25.) und Martin Hamann (28.) holten bei ungemütlichen Bedingungen und Schneeregen noch Weltcup-Punkte.

    Bittere Pleite für Skiflug-Weltmeister Geiger

    Eine bittere Pleite erlebte Karl Geiger. Der Vierschanzentournee-Zweite, schon beim Heimspiel in Willingen in der Vorwoche nur Elfter und 25., verpasste diesmal als 32. mit 123,5 m sogar den zweiten Durchgang. Nach seinem Versuch winkte er enttäuscht ab. "Es ist mir auch egal, wie der Wind war. Es ist einfach schlecht gesprungen", kritisierte sich Geiger selbst. Auch Severin Freund schaffte es mit 124 Metern nicht in den Finaldurchgang.