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Ski-Weltcups im Herbst in Nordamerika wegen Corona abgesagt | BR24

© picture-alliance/dpa

Thomas Dreßen in Lake Louise

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    Ski-Weltcups im Herbst in Nordamerika wegen Corona abgesagt

    Wegen der Coronavirus-Pandemie sind die für Ende November und Anfang Dezember geplanten alpinen Ski-Weltcups in Nordamerika frühzeitig abgesagt worden. Das gab der Skiweltverband FIS bekannt.

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    Betroffen sind davon die Damen-Wettkämpfe in Killington (USA) und Lake Louise (Kanada) sowie die Herren-Rennen, ebenfalls in Lake Louise, und in Beaver Creek (USA). Geplant sei, so viele Rennen wie möglich in Europa nachzuholen, hieß es.

    FIS will in den nächsten Wochen neuen Rennkalender ausarbeiten

    In den kommenden Wochen will der Skiweltverband FIS die entsprechenden Planungen vorantreiben, um Ende September dann einen neuen Kalender verabschieden zu können.

    Val d'Isère und St. Moritz stehen bereit

    Val d'Isère in Frankreich hat sich bereits angeboten, ein zusätzliches und damit zweites Herren-Wochenende im Dezember auszutragen. Bei den Damen soll St. Moritz in der Schweiz eine der Lake-Louise-Abfahrten übernehmen. In Courchevel in Frankreich sind dafür weitere Technik-Events geplant.

    "Die Nordamerika-Rennen waren immer zwei spezielle Wochen für die ganze Weltcup-Tour und wir sind enttäuscht, dass wir keine Möglichkeit gefunden haben, sie in diesem Jahr im Kalender unterzubringen", sagte FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis.