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Ski-Weltcupauftakt: DSV mit Aufgebot der "Namenlosen" in Sölden | BR24

© picture-alliance/dpa

Jessica Hilzinger vor einem Jahr in Sölden

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    Ski-Weltcupauftakt: DSV mit Aufgebot der "Namenlosen" in Sölden

    Mit Lena Dürr, Stefan Luitz und Alexander Schmid an der Spitze geht ein junges deutsches Aufgebot in den ersten alpinen Weltcup am Wochenende in Sölden. Nach dem Rücktritt einiger Altstars gehört die Bühne dem Nachwuchs.

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    Der Deutsche Skiverband (DSV) nominierte neben den drei erfahrenen Athleten noch Jessica Hilzinger, Andrea Filser, Lisa Loipetssperger und Fabian Gratz für den traditionellen Start in den Winter im Ötztal. Loipetssperger (20) gibt dabei ihr Weltcup-Debüt, Gratz (23) steht vor dem zweiten Start auf der Elite-Ebene.

    Neustart nach der Rücktrittswelle

    Im Sommer hatte Viktoria Rebensburg als beste deutsche Rennfahrerin ihre Karriere beendet. Vor der Olympiasiegerin waren auch schon Christina Ackermann, Veronique Hronek, Fritz Dopfer, Dominik Stehle, Benedikt Staubitzer und Klaus Brandner zurückgetreten. "Unseren jungen Sportlern bietet sich nun die Chance, in die Fußstapfen ihrer Vorgänger zu treten. Das Potenzial in den Mannschaften ist vorhanden", sagte der DSV-Alpinchef Wolfgang Maier.

    In Sölden, wo wegen der Corona-Pandemie strenge Hygieneregeln gelten und der Weltcup-Tross mit Sportlern, Betreuern, Helfern und Pressevertretern in separate Gruppen aufgeteilt ist, stehen Riesenslaloms der Frauen am Samstag (10.00/13.00 Uhr) und der Männer am Sonntag (10.00/13.15 Uhr) an.