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Ski alpin: Maria Höfl-Riesch hört als ARD-Expertin auf | BR24

© picture-alliance/dpa

Maria Höfl-Riesch

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    Ski alpin: Maria Höfl-Riesch hört als ARD-Expertin auf

    Nach fünf Jahren als Ski-alpin-Expertin für die ARD ist für Maria Höfl-Riesch Schluss. Die dreimalige Olympiasiegerin will sich ab sofort neuen Projekten widmen.

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    Zwischen 2014 und 2019 analysierte die 34-Jährige aus Garmisch-Partenkirchen die Alpinrennen für die ARD-Sportschau. Auch bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gehörte die zweimalige Weltmeisterin und zweifache "Sportlerin des Jahres "zum Expertenteam. Nun möchte die frühere Weltklasse-Rennläuferin ein neues Kapitel aufschlagen. Das ARD-Team bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit.

    "Maria Höfl-Riesch war eine tolle Bereicherung für die Alpin-Übertragungen im Ersten. Sie hat ihr Wissen perfekt vermittelt und spannende Ideen eingebracht. Für die sehr gute Zusammenarbeit und schöne gemeinsame Zeit bedanken wir uns von ganzem Herzen. Maria möchte sich nun nach ihren fünf Saisons als ARD-Expertin neuen Projekten widmen. Alles Gute dafür und vor allem, dass ihr wie bisher auch gelingt, was sie sich vorgenommen hat." ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky

    Höfl-Riesch: Neue Projekte in Arbeit

    Maria Höfl-Riesch dankte der ARD in den sozialen Netzwerken für die Zusammenarbeit. Sie will sich nun neuen Projekten widmen, "bei denen ich mich noch stärker journalistisch einbringen kann", schreibt die dreimalige Olympiasiegerin.

    "Es war großartig, den Skizirkus nach meiner Karriere auch von der anderen Seite zu erleben. Doch nun, nach fünf Jahren, wird's Zeit, neue Wege zu gehen. Danke an die ARD, besonders an die Teams von BR und SWR, mit denen ich beim Weltcup, bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen als Ski-Expertin unterwegs sein durfte. Es hat Spaß gemacht und ich hab viel gelernt. Natürlich werde ich Ski alpin weiter verfolgen, auch an der Piste. Neue Projekte, bei denen ich mich noch stärker journalistisch einbringen kann, sind in Arbeit - ich freu mich drauf." Maria Höfl-Riesch in den sozialen Netzwerken