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Neureuther exklusiv: "Auch eine große Befreiung" | BR24

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Felix Neureuther erklärt im BR-Exklusiv-Interview sein Entscheidung. Der 34-Jährige ist überzeugt, dass es so für ihn das Beste ist "und eine große Befreiung".

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Neureuther exklusiv: "Auch eine große Befreiung"

Karrierende besiegelt: Felix Neureuther erklärt im BR-Exklusiv-Interview seine Entscheidung. Der 34-Jährige ist überzeugt, dass es so für ihn das Beste ist "und eine große Befreiung".

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"Dass ich jetzt morgen mein letztes Skirennen fahren werde", sagt Felix Neureuther. "Die Entscheidung ist jetzt nicht erst über die letzten Tage gereift, sondern das war einfach ein Prozess, der wirklich länger gedauert hat." Der 34-Jährige freut sich jetzt auf sein letztes Rennen und will es noch einmal genießen. Dafür will er aber "jetzt nicht in einem Kostüm" runterfahren, sondern den Abschied seriös zu Ende bringen. "Und dann freue ich mich auf alles, was kommt."

"Es war als kleiner Junge mein Traum Skirennfahrer zu werden, und den Traum darf ich noch bis zum letzten Rennen leben." Felix Neureuther

"Jetzt kann ich mit einem riesigen Lächeln auf eine schöne Zeit zurückblicken", sagt Neureuther, für den es auch deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Er will nicht "noch ein Jahr fahren und dann kommt vielleicht noch ein Verletzung dazu".

Zeit für Neues

"Jetzt ist Zeit für etwas Neues", erklärt der Garmisch-Partenkirchner. "Ich habe eine kleine Tochter. Auf die Zeit freue ich mich wahnsinnig." Zudem will sich der bald 35-Jährige auch beruflich anders aufstellen. "Ich habe eine Stiftung, um die ich mich kümmern werde", so Neureuther. Auch "Kinderbücher macht mir eine wahnsinnig große Freude", da wird es sicher auch ein Neues geben. "Dann habe ich eine Beteiligung an einer richtig coolen Firma" Dazu "gibt's noch ganz viele schöne andere Projekte, die auf mich warten. "

Zukunft gehört der Familie

Die Zukunft ist zudem klar auf die Familie ausgerichtet: "Für mich am wichtigsten ist die Familie", sagt Neureuther. "Und, dass wir unserer Tochter ein normales Leben bieten können." Wie es weiter geht, auch bei seiner Frau Miriam, wird sich dann zeigen. "Ich würde immer zurückstecken für die Familie und das würde die "Miri" auch tun. Deshalb schaun wir, wo es dann endet."