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Serdar Dayat ist neuer Cheftrainer bei Türkgücü München | BR24

© Türkgücü München

Serdar Dayat

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    Serdar Dayat ist neuer Cheftrainer bei Türkgücü München

    Der Münchner Fußball-Drittligist Türkgücü hat einen neuen Cheftrainer. Der 51-jährige Serdar Dayat übernimmt bis Saisonende. Dayat spielte früher selbst für den Klub, zuletzt war er Nachwuchskoordinator bei Fenerbahce Istanbul.

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    Von
    • Bernd R. Eberwein

    Serdar Dayat heißt der neue Trainer bei Türkgücü München. Der Verein und der 51-Jährige einigten sich auf einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Dayat wird Nachfolger des vor zwei Wochen entlassenen Alexander Schmid. Interimstrainer Andreas Pummer wird wieder als Co-Trainer arbeiten.

    "Mit Serdar Dayat haben wir den Coach gefunden, der unser seit Jahren harmonierendes Trainergespann bestmöglich leiten kann. Andreas Pummer, Alper Kayabunar und Michael Hofmann können auf seinen Erfahrungsschatz als Fußballlehrer zurückgreifen", wird Geschäftsführer Max Kothny in einer Vereinsmitteilung zitiert.

    Trainererfahrung vor allem in der Türkei

    Dayat spielte in seiner aktiven Zeit unter anderem für die U17 und die U19 des Münchner Klubs. Als Cheftrainer war er unter anderem bei Denizlispor (Türkei) und FK Etar (Bulgarien) im Einsatz, beide Male ohne Erfolg: Mit Aufsteiger Etar stieg er wieder ab, bei Zweitligist Denizlispor wurde er nach sechs Spieltagen entlassen.

    Daneben war er "Co" bei den türkischen Vereinen Manisaspor, Kasimpasa, Genclerbirligi Ankara und Samsunspor, in den Niederlanden bei Vitesse Arnheim als Co-Trainer.

    Dayat kommt nach Türkgücü-Angaben von Fenerbahce Istanbul, wo er als Koordinator der Nachwuchsakademie von tätig war. Der in Istanbul geborene Fußballlehrer hat die Trainerlizenz an der Hennes-Weisweiler-Akademi in Köln erworben.

    Zurück in der "Heimat München"

    Zu den bevorstehenden Aufgaben sagt Dayat, der sich auf die Station in seiner "Heimat München" freut: "Die Mannschaft hat ein sehr großes Potenzial. Der Kader ist bestückt mit jungen, talentierten, aber auch erfahrenen, gestandenen Spielern. Jetzt geht es darum, das Potenzial der Mannschaft bestmöglich auf den Platz zu bringen."