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Russisches Langlauf-Quintett scheitert vor dem CAS | BR24

© picture-alliance/dpa

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    Russisches Langlauf-Quintett scheitert vor dem CAS

    Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Eilanträge von fünf russischen Skilangläufern auf Aufhebung ihrer Suspendierung abgewiesen. Die Athleten werden somit nicht an den am Mittwoch beginnenden Weltmeisterschaften in Lahti teilnehmen.

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    Olympiasieger Alexander Legkow sowie seine Teamkollegen Jewgeni Below, Alexej Petjukow, Maxim Wylegschanin und Jewgenja Schapowalowa sowie Julia Iwanowa, die auf den Gang vor den CAS verzichtete, waren zuvor schon mit einem Berufungsantrag beim Ski-Weltverband FIS gescheitert.

    Die Athleten waren suspendiert worden, nachdem ihre Namen im McLaren-Report in Zusammenhang mit möglichen Dopingverstrickungen vor und während der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 aufgetaucht waren. Dopingvergehen konnte ihnen bislang allerdings nicht nachgewiesen werden. Das Verfahren werde fortgesetzt, teilte der CAS mit. Wann eine endgültige Entscheidung falle, sei offen.