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Rückblick 2018: Vogel - Lebensfreude trotz Querschnittslähmung | BR24

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Die zweifache Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel sitzt im Rollstuhl: Die 27-Jährige hatte Ende Juni einen schweren Trainingsunfall. Was ist passiert? Wie geht sie mit dieser Verletzung um? Wie geht es weiter mit ihr?

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Rückblick 2018: Vogel - Lebensfreude trotz Querschnittslähmung

Ihre Lebensfreude ließ sich Kristina Vogel nicht nehmen. Die Querschnittslähmung infolge ihres tragischen Trainingssturzes im Sommer änderte nichts an der positiven Grundeinstellung der zweimaligen Bahnrad-Olympiasiegerin.

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Zweifellos flossen auch Tränen, ihr Leben wurde schließlich auf den Kopf gestellt. Laufen wird sie wohl nie wieder. Doch mit ihrer Willensstärke, Zuversicht und Zielstrebigkeit blieb Vogel das, was sie auch in ihrer erfolgreichen Athletenlaufbahn stets war: ein Vorbild.

"Was soll ich bedauern? Die Situation ist, wie sie ist. Ich finde definitiv neue Ziele, die ich abarbeiten kann." Kristina Vogel

Nach einigen bewegenden und emotionalen Auftritten wird es im kommenden Jahr um Deutschlands Radsportlerin des Jahres wohl etwas ruhiger werden. Sie wolle "leben, das ist alles. Leben wie jeder andere Mensch in meinem Alter", sagte Vogel kürzlich der französischen Sportzeitung L'Equipe. An eine Paralympics-Karriere denkt sie deshalb vorerst nicht. Egal, wohin sie ihr Weg führen wird. Ihre Lebensfreude wird Kristina Vogel behalten.