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Benjamin Pavard
© dpa-Bildfunk/Marijan Murat

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Benjamin Pavard

"Ich habe niemandem irgendetwas versprochen", sagte der 22 -Jährige. Und er ergänzte: "Aber klar ehrt mich das Interesse der Bayern. Ich schließe nicht aus, hier in Deutschland zu bleiben. Aber ich konzentriere mich aktuell wirklich nur auf Stuttgart." "Ich hätte es mir nicht vorstellen können, den VfB durch die Hintertür zu verlassen - wie ein Dieb! Ich verdanke dem VfB sehr viel. In Stuttgart bin ich erwachsen geworden, auch Nationalspieler. Der Verein hat immer an mich geglaubt und deswegen sitze ich heute als Weltmeister hier. Ich wollte das alles nicht einfach nach zwei Saisons beenden und sagen: 'Das war's, danke'. Das schulde ich dem VfB", versprach der Franzose.

Treffen im Sommer dementiert

Pavard dementierte auch, dass es während der Fußball-WM im vergangenen Sommer ein Treffen mit einem Verantwortlichen des FC Bayern München gegeben habe. Auf die Nachfrage, wie groß die Chancen seien, dass er über diese Spielzeit hinaus beim VfB Stuttgart bleibe, ging er allerdings nicht direkt ein. Was im Sommer passiert, das wisse er noch nicht, sagte der Weltmeister.

Hoeneß betont Interesse an Pavard

Auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte Anfang der Woche bestritten, dass der Wechsel des Franzosen zu den Münchnern bereits fix sein. Gleichzeitig hatte der 66-Jährige aber auch betont, dass Pavard ein Spieler sei, an dem die Münchner Interesse haben.

Ausstiegsklausel für den Sommer

Pavards Vertrag beim VfB läuft bis 2021. Im kommenden Sommer kann der Abwehrspieler den schwäbischen Bundesligisten dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro verlassen. Im Sommer hatte er mit der französischen Nationalmannschaft den WM-Titel in Russland gewonnen.

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B5 Sport vom 05.12.2018 - 18:54 Uhr