Yoga auf dem Münchner Olympiaturm

Yoga auf dem Münchner Olympiaturm

Bildrechte: BR/ Frauke Gerbig
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    "Om" in luftigen Höhen – Yoga auf dem Münchner Olympiaturm

    "Om" in luftigen Höhen – Yoga auf dem Münchner Olympiaturm

    Yoga praktizieren immer mehr Menschen. Seit kurzem findet ein Kurs auf dem Münchner Olympiaturmturm statt. Beim einmaligen Mix aus Entspannung und fantastischer Aussicht können alle mitmachen, die sich rechtzeitig online anmelden.

    Für wen ist der Kurs geeignet?

    Alle, die Lust haben, Yoga auszuprobieren oder zu vertiefen. Yogalehrer Felix Klimpel vom Studio urbanyogamunich bereitet den Unterricht so auf, dass alle Teilnehmende davon profitieren.

    Wann findet der Kurs statt und was kostet er?

    Die Yogastunde findet im Sommer jeden Donnerstag von 18.30 bis 19.30 Uhr statt. Treffpunkt ist um 18.20 Uhr vor dem Kassenhäuschen des Olympiaturms. Der Kurs kostet 15 Euro, das Ticket für den Olympiaturm 8 Euro. Die Anmeldung läuft online über www.urbanyogamunich.de. Dann im Stundenplan den Kurs anklicken und sich registrieren. Die Teilnehmenden sollen ihre Yogamatten mitnehmen. Da es auf der Plattform auf 192 Meter windig sein kann, warme Kleidung mitbringen.

    Welche Inhalte lehrt Yogalehrer Felix Klimpel?

    Der 42-Jährige arbeitet mit dem gesamten Körper, legt Wert auf Fuß- und Handarbeit, Öffnung und Stärkung der Gelenke, Sehnen und Muskeln. Durch die gleichmäßige Anleitung und Atmung kommt man in eine tiefe Entspannung. Während des Unterrichts nimmt Klimpel sich Zeit, Haltungen behutsam zu korrigieren.

    "Die Kombination von Yoga und Olympiaturm ist klasse: mal was Anderes, eine Herausforderung, sich den Gegebenheiten, dem Wind und den Leuten auszusetzen. Mein Ziel ist es, dass die Leute nicht nur die Aussicht genießen, sondern auch etwas vom Yoga haben. Die 60 Minuten sind ein gemeinsames Erlebnis und sehr verbindend." Felix Klimpel

    Welches Feedback geben die Teilnehmenden?

    "Ich bin super entspannt, ich hatte nicht gedacht, dass das gelingt. Ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Am Anfang war ich ein bisschen aufgeregt, aber dadurch, dass wir alle in derselben Situation waren, konnte ich abschalten", meint eine Kursteilnehmerin. Und eine andere ergänzt: "Am Anfang habe ich gedacht, man ist mords abgelenkt von den Leuten, aber man versinkt in seiner Welt, vor allem wenn man sich auf den Atem fokussiert."

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